Lindemann – neues „Knebel“-Video: Das ist in den zensierten Szenen zu sehen

Am Freitagabend brachten Till Lindemann und Peter Tätgren das Musikvideo zur Vorab-Single „Knebel“ raus. Weil das Video in Teilen „sensible Sequenzen“ (sprich: Für Jugendliche nicht geeignet) beinhaltet, wurde es ab 23 Uhr für kurze Zeit unter Knebel-video.com gezeigt und nach kurzer Zeit durch eine zensierte Version ersetzt.

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Lindemann – „Knebel“

Was war in der unzensierten Version zu sehen?

Das „Knebel“-Video, unter der Regie von Zoran Bihac, zeigt, wie Lindemann und Tägtgren in blauen Anzügen durch einen Fluss laufen, während Lindemann eine Frau in Ketten hinter sich her zieht. Zensiert wurden die Szenen, in der sich Lindemann mit seinem Mund kannibalisch über die Vagina dieser Frau hermacht.

Fans feiern das Video als „heftig“, andere zeigen sich schockiert

Während einige Fans das Video als „gewohnt provokant“ einstufen, zeigen sich andere schockiert und überrascht. „Knebel“ ist nach „Steh auf“ und „Ich weiß es nicht die dritte Single, die in Ankündigung an das Album „F & M“ veröffentlicht wurde.

Im Gegensatz zum Debütalbum „Skills In Pills“, auf dem Lindemann noch Englisch sang, werden alle Texte auf „F & M“ auf Deutsch sein. Ausgeschrieben steht der Albumtitel für „Frau & Mann“. Die Arbeit an der Platte begann durch eine Zusammenarbeit von Till Lindemann und Peter Tätgren mit dem Hamburger Thalia Theater. Sie komponierten eine modernisierte Adaption des Märchens „Hänsel & Gretel“ der Gebrüder Grimm, in dem die Themen Angst, Hoffnung, Armut, Kannibalismus und Tod eine Rolle spielen. Fünf der insgesamt elf Songs von „F & M“ stammen aus dem Theaterstück.


Lindemann: „Platz Eins“-Video hat schreckliche Folgen für Porno-Darstellerinnen

Im Video zu Lindemanns neuem Song „Platz Eins“ geht es reichlich explizit zu. Zahlreiche wilde Sexszenen zum Schluss des Clips wurden nicht nur inszeniert, sondern von echten Pornodarstellerinnen gedreht. Aus dem Grund ist es unzensiert auch nur auf der Porno-Plattform „Visit-X“ zu sehen. Natürlich für einen kleinen Unkostenbeitrag. Die Frauen, die Till Lindemann für den Videodreh engagieren ließ, stammen allesamt aus Russland, wie schon vor ein paar Tagen die Berliner Boulevardzeitung „B.Z.“ berichtete. Nun hat ihr Engagement allerdings furchtbare Folgen für sie, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf das lettische Nachrichtenportal „Meduza“ meldet. Viele Frauen werden belästigt, die nicht…
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