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Tom Hanks und Rita Wilson wollen Blut für COVID-19 Impfung spenden


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Tom Hanks und seine Ehefrau Rita Wilson wollen mit Blutspenden die Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus unterstützen. Das Hollywood-Paar, das sich vergangenen Monat während Dreharbeiten in Australien mit COVID-19 angesteckt hatte, gilt mittlerweile als vollständig genesen.

Bei einem Gastauftritt bei dem NPR-Podcast „Wait Wait… Don’t Tell Me!“, gab Hollywoodstar Tom Hanks bekannt, dass er und Wilson demnächst beabsichtigen, ihr Blut dem Forschungszweck zu spenden. Da ihr Blut nun über Antikörper verfüge, wäre es besonders hilfreich bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das COVID-19-Virus. Die Bereitschaft zu helfen wäre bei ihnen von Anfang an stark gewesen: „Man ist nicht nur an uns herangetreten; wir haben es direkt angeboten: Wollt Ihr unser Blut? Können wir euch unser Plasma geben? Und in der Tat wird es jetzt an ein paar Einrichtungen gehen, die hoffentlich an einer – was ich gerne die Hank-zine nenne – arbeiten.“

Ihre Erfahrung mit dem Virus

Hanks und Wilson waren seit ihrer Erstdiagnose überaus offen mit ihrer Coronavirus-Erfahrung umgegangen. Im Netz informierten sie Fans regelmäßig zu ihrem Gesundheitszustand. Der Kampf gegen die Krankheit soll beiden viel abverlangt haben – Wilson allerdings wesentlich mehr noch als Hanks. So erzählte der Schauspieler vor kurzem in einer Radioshow: „Rita machte eine härtere Zeit durch als ich. Sie hatte ein viel höheres Fieber und auch einige andere Symptome. Sie verlor ihren Geschmacks- und Geruchssinn. Über einen Großteil der drei Wochen hatte sie überhaupt keine Freude am Essen. Ihr war so übel, dass sie auf dem Boden krabbeln musste.“ 


Tom Hanks zahlte legendäre „Forrest Gump“-Szene aus eigener Tasche

Am Mittwoch erschienen Ausschnitte aus einem Interview, das Graham Bensinger mit Tom Hanks per Video-Chat im Rahmen seiner Sendung „In Depth with Graham Bensinger“ geführt hatte. In dem Gespräch teilt der Schauspieler verschiedene Geschichten aus seinem Leben und erinnert sich an einzelne Erlebnisse während seiner langen Karriere zurück. Unter anderem erzählt Hanks von den Schwierigkeiten, die während der Dreharbeiten zu „Forrest Gump“ im Jahr 1994 auftraten. In diesem Zusammenhang verriet der Schauspieler, dass ausgerechnet die Schlüsselszene, in der Hanks' Titelfigur durch die USA läuft, beinahe nicht hätte gedreht werden können. Der Grund: Sie sei einfach zu teuer gewesen. Aus diesem…
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