Highlight: Nach „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“: So geht es mit der Saga weiter

Tupac Shakur: Wäre er beinahe Jedi-Meister in ‚Star Wars‘ geworden?

Wie Tupac Shakur wohl als Jedi in Star Wars aufgetreten wäre? Diese Frage liest sich auf den ersten Blick vielleicht absurd, wurde aber wohl tatsächlich diskutiert: Wie Rick Clifford, Chef-Engineer bei Death Row Records, im 2Pac-Forum erzählte, war der Rapper für eine Rolle in „Star Wars: Episode 1“, der 1999 veröffentlicht wurde, im Gespräch.

Geklappt hatte es mit der Rolle dann doch nicht. Den Part, für den Tupac vorgeschlagen wurde, bekam US-Schauspieler Samuel L. Jackson.

„Wir haben immer über [Tupacs] Filmkarriere gesprochen“, sagte Clifford. „Er hat mir erzählt, dass er was von George (Lucas, der Star-Wars-Produzent) lesen muss. Sie wollten, dass er ein Jedi wird. Ich meine das ernst. Samuel L. hat dann Tupacs Part gekriegt. Er meinte: ‚Alter, Mann, drück mir die Daumen.[…] Ich habe drei Filme, die anstehen. Für einen davon soll ich bei George Lucas vorsprechen].

Lucas Film, die damalige Produktionsfirma der Filmreihe, hat bis dato keinen Kommentar zur Rollen-Auswahl abgegeben.


Kritik: John Williams in Wien – der Popstar und seine Jünger

Follow @sassanniasseri Die Rolling Stones haben „Satisfaction“, AC/DC „Highway To Hell“ und The Who „Baba O'Riley“: Es ist meist das Abschlusstück ihrer Konzerte, die allerletzte Zugabe, die Auskunft darüber gibt, welcher ihrer Mega-Hits wohl der größte ihrer Mega-Hits ist. Seit den zwei Auftritten des Soundtrack-Komponisten John Williams am Wochenende in Wien dürfte wohl auch bekannt sein, was in seinen Augen der größte Hit ist. Er hat ja einige der bekanntesten Filmmelodien geschrieben, darunter „E.T.“, „Jaws“, „Schindler's List“ und „Raiders of the Lost Ark“. Aber es ist – natürlich! – der „Imperial March“ aus „The Empire Strikes Back“, das Thema Darth Vaders,…
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