TV-Tipp: Chester Bennington – A Voice of Pain

Chester Bennington ist für viele Musikfans Ikone und Identifikationsfigur – und das  nicht nur für eine Generation.

Der Kopf von Band Linkin Park sang und schrie den Schmerz heraus, den er selbst nie loswurde und traf damit den Nerv von Millionen Fans. Es waren diese Abgründe, die ihn so erfolgreich werden ließen und ihn selbst verschlangen, als er den Schmerz einfach nicht mehr aushielt.

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In der Dokumentation „Chester Bennington – A Voice of Pain“ erzählen seine Schwester, enge Freunde, Wegbegleiter und Fans ihre Begegnungen und zeichnen so ein vielschichtiges Bild des Rockstars.

Kooperation

Tiefe Einblicke in das Privatleben von Chester Bennington

Zu sehen ist dabei nicht nur, wie Chester Bennington als Musiker reifte und zum Superstar wurde. Ein großer Teil der Doku gibt Einblicke in das Privatleben des Sängers. Freunde, Wegbegleiter, Fans und seine Familie erzählen, wie sie den Musiker erlebt haben – und wie er Jahre lang gegen seine Dämonen kämpfte.

Am 1. März 2019 (Freitag) ist Chester Bennington – A Voice of Pain um 21.50 Uhr auf Arte zu sehen. Danach ist die Doku noch einen Monat auf dem Streamingportal des Senders abrufbar.

Ulrich Bonnekamp, Arte

Tod von Chester Bennington: Mike Shinoda ist bereit mit Linkin Park weiterzumachen

Ohne den 2017 verstorbenen Chester Bennington schien es kaum bis gar nicht vorstellbar, dass die Band weitermacht. Für viele war Bennington Linkin Park – mit seiner unverwechselbaren Stimme und seinem Charisma. In einem Interview mit erklärte Co-Sänger Mike Shinoda jetzt, dass die Band offen sei, weiterzumachen, sich aber noch nicht entschieden habe, in welcher Form. „Wir alle leben davon, Musik zu machen und aufzutreten“, sagte Shinoda zu„Rock Antenne“. „Ich kenne die anderen Jungs, sie lieben es, auf der Bühne zu stehen, sie lieben es, in einem Studio zu sein und wenn sie das nicht tun, wäre das fast ungesund.“ Er fügte…
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