TV-Tipp: Collien Fernandes f*ckt auf Deepfakes
ARD-Doku „F*ck Deepfakes!“ beleuchtet digitale Gewalt, während Christian Ulmens Anwälte Deepfake-Vorwürfe gegen ihn zurückweisen
In der ARD-Mediathek steht seit Montag (04. Mai 2026) eine Dokumentation von Collien Fernandes bereit: „F*ck Deepfakes!“ Der Titel hat eine gewisse Brisanz, stehen doch gerade Deepfakes im Mittelpunkt einer Diskussion, die Christian Ulmens Anwälte führen: Demnach stimme es nicht, dass Fernandes‘ Ex-Ehemann Deepfakes von ihr produziert habe. Fernandes wiederum weist darauf hin, dass sie Ulmen nie die Produktion von Deepfakes unterstellt habe.
Die Berliner Kanzlei Schertz Bergmann hat am 27. März 2026 eine offizielle „Presserechtliche Information für Christian Ulmen“ veröffentlicht. Darin weist sie die Herstellung und Verbreitung von Deepfakes seitens des Schauspielers zurück.
Collien Fernandes bewirbt auf ihrem Instagram-Kanal nun die neue Doku, die sich hier streamen lässt.
Das Ende der Deepfakes?
Zum Inhalt: „Deepfakes, Datenmissbrauch und digitale Gewalt: Die neue ARD-Dokumentation mit Collien Fernandes rückt ein wachsendes, strukturelles Problem in den Fokus, das längst über Einzelfälle hinausgeht. Im Film spricht Collien Fernandes mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Der ehemalige Meta-Sicherheitsbeauftragte Sandeep Abraham gibt Einblicke in interne Mechanismen der Plattformökonomie und schildert, wie milliardenschwere Werbesysteme von betrügerischen Inhalten profitieren.“
Fernandes biete außerdem Wege, den Deepfake-Terror zu beenden: „Auch konkrete Lösungsansätze stehen im Fokus: Gemeinsam mit einer Schulklasse diskutiert Collien Fernandes Strategien zur digitalen Selbstverteidigung. Wie sinnvoll und zielführend sind Social-Media-Verbote und eine Klarnamenpflicht wirklich? Anika Gruner vom Start-up Neuromancer zeigt, wie Deepfakes technisch zuverlässiger entlarvt werden können – etwa durch KI-gesteuerte forensische Analysen, die manipulierte Bildstrukturen mithilfe sogenannter „Heatmaps“ sichtbar machen.“