60 Jahre Mauerbau – Das Rolling Stone-Special

Wie die Stasi mit Rolling Stones-Fans umging, warum Blixa Bargeld zu Mauerzeiten nie in Ostberlin war, wieso David Hasselhoff beim Fall des „antifaschistischen Schutzwalls“ tatsächlich eine wichtige Rolle spielte und andere Geschichten um ein Bauwerk mit glücklicherweise geringer Haltbarkeit.





Udo Lindenberg wird zum schottischen Lord


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Udo Lindenberg erhält zu seinem 76. Geburtstag von seinem Tour-Veranstalter ein Stück Land in Schottland. Durch den Grundbesitz darf er künftig nach altem schottischen Recht den Lord-Titel tragen.

Geschenk kommt dem Naturschutz zugute

Wie sein Tour-Veranstalter mitteilt, kann sich Lindenberg jedoch kein Schloss auf dem Grundstück bauen. Schließlich bemisst das Stück Land lediglich eine Fläche von zehn mal zehn Meter.

Wohlgemerkt dient der Kauf einem guten Zweck: Durch den Verkauf der Grundstücke werde die Erhaltung eines Naturschutzreservates sichergestellt. In diesem Zusammenhang plane Udo Lindenberg eine Reise zu dem kürzlich erworbenen Grundstück in Schottland.

Udo Lindenberg – Udopium Live

Darüber hinaus gibt es auch musikalische Neuigkeiten von Lindenberg. Der Sänger befindet sich ab dem 22. Mai auf Deutschlandtour. Das erste Konzert spielt er in Schwerin. Die Tournee endet am 10. Juli in Mannheim.

Eine Übersicht über die Tour-Termine und Tickets gibt es hier.

Lindenberg 1983 in der DDR

Zuletzt berichteten wir über Lindenbergs Auftritt in der DDR. Als erster bundesdeutscher Musiker spielte Udo Lindenberg im Oktober 1983 auf Einladung des damaligen FDJ-Vorsitzenden Egon Krenz bei „Rock für den Frieden“. Die bereits erteilte Zusage für eine anschließende DDR-Tournee wurde ihm indes entzogen, nachdem er auf der Bühne gegen die Aufrüstung in beiden Teilen Deutschlands wetterte und sich mit seinen vor der Halle eingekesselten Fans solidarisierte.