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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress
Highlight: Die zehn besten Songs von The Doors

Video: Doors-Gitarrist Robby Krieger gesellt sich live zu Alice In Chains dazu

Zurzeit touren Alice In Chains durch Nord- und Südamerika, um ihr vergangene Woche erschienenes Album „Rainier Fog“ zu bewerben.

Die Band versteht es sich darauf, ihre Fans immer wieder mit überraschenden Aktionen zu beglücken. So versteckte das Quartett rund um ihre Heimatstadt Seattle Tickets für einen Geheimgig, der schließlich auf dem 284 Meer hohen Aussichtsturm Space Needle stattfand.

Auch für ihr Konzert in Los Angeles am 29. August hatten sich die Grunge-Pioniere eine Besonderheit ausgedacht: Für den Showabschluss holten Alice In Chains einen besonderen Gast mit auf die Bühne. Gemeinsam mit dem ehemaligen The-Doors-Gitarristen Robby Krieger performte die Band ihren Klassiker „Rooster“. Das ließ viele Fans jubeln.

Kooperation

Anschließend dankten Bandmitglieder Jerry Cantrell und William Duvall dem legendären Musiker auf Instagram und bezeichneten den 72-Jährigen beide als persönlichen „Musikheld“ und großes Vorbild.

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Yes, that’s Robby Krieger of THE DOORS jamming onstage w/ us at the Hollywood Palladium tonight. And, yes, he is playing one of my @framuswarwickofficial Talisman guitars (which he told me he loved). And, no, I still can’t believe it actually happened. Robby Krieger is one of my absolute heroes – a rocker with the heart of a jazzman. He introduced Coltrane/Ravi Shankar-style improvisation to rock guitar while also being a great pop songwriter for the Doors. Robby wrote some of their biggest hits, including “Light My Fire,” which was the first song he EVER wrote (talk about comin’ in hot), and “Love Me Two Times.” He’s a truly great all-around musician and it was a tremendous honor to share the stage with him tonight. 📷: @inautonomy #aliceinchains #tour2018 #robbykrieger #thedoors

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Die besten Alben aller Zeiten: „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan

Am 16. Mai 1966 veröffentlicht, war „Blonde On Blonde“ das erste Doppelalbum eines bereits etablierten Künstlers. „Es kam dem Sound, den ich in meinem Kopf hörte, diesem fließenden, quecksilbrigen Sound, so nah wie nichts zuvor“, sagte Dylan 1978. Die manische Brillanz von „Blonde On Blonde“ lässt sich kaum besser beschreiben. Den größten Teil der 14 Songs nahm Dylan im Schnelldurchgang auf – bei einer vier- und einer dreitägigen Session in Columbias Nashville-Studios im Februar und März 1966. Das Tempo der Aufnahmen reflektierte die Amphetamin-Quirligkeit, mit der Dylan selbst zwischen ständigen Tourneen neue Songs ausspuckte. „Blonde On Blonde“ war Bob Dylans…
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