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Highlight: Nackte Musiker: Diese Stars, Sängerinnen und Sänger zogen sich nackt aus

VISUALS: Lana Del Rey, Ariana Grande und Miley Cyrus im gemeinsamen Video

Eine explosive Mischung? Miley Cyrus, Lana Del Rey und Ariana Grande haben zusammen den Song „Don`t Call Me Angel“ aufgenommen und jetzt auch ein gemeinsames Video dazu veröffentlicht. Mit den drei Todesengeln ist nicht zu spaßen.

Schön, aber gefährlich

Lana Del Rey hat die größten Flügel, mit Miley Cyrus sollte man sich nicht anlegen, doch es ist musikalisch vor allem ein Ariana-Grande-Stück, besonders durch den Ohrwurm-Refrain. Lana Del Rey übt lieber Messerwerfen in der Überwachungszentrale – auf ihren Einsatz muss man mehr als die Hälfte des Liedes warten. Natürlich sehen sie alle drei wunderschön aus. Es geht ja auch darum, dass man eine Frau nicht nach ihrem Aussehen beurteilen sollte: schön, aber gefährlich. Am Ende laben sie sich an einem opulenten Buffett; da taucht Schauspielerin Elizabeth Banks auf und weist die „Angels“ darauf hin, dass dies nicht ihr Haus sei.

Banks schrieb nämlich die neue Version von „Charlie`s Angels“ und wollte eine weibliche Hymne für den Film haben, bei dem sie selbst Regie führte und auch mitspielte. Dass sie diese drei großen Sängerinnen für den Soundtrack gewinnen konnte, ließ einen Traum für Banks wahr werden. Der Film mit Kristen Stewart, Naomi Scott und Ella Balinska kommt am 28. November in die Kinos.

Am 22. November wird der International Music Award auch in der Kategorie „Visuals“ vergeben. Mehr zum IMA erfahrt ihr hier.


Die Working Class schlägt zurück: Rapper Slowthai kapert die Energie von Punkrock

Ehrung für die Abgehängten. Originelle Pop-Charaktere aus der Unterschicht werden in Großbritannien weiterhin allseits verehrt, auch wenn von der viel beschworenen Arbeiterklasse nicht mehr viel übrig geblieben ist. Als „Stimme einer Generation“ bezeichnete jedenfalls der „Guardian“ bei seiner Wahl zum Album des Jahres den 24-jährigen Rapper Slowthai aus Northampton für seine geistreich-knalligen Momentaufnahmen des britischen „working-class life“. Herumhängen, Durchkämpfen, Ärger mit der Polizei … Und Platz neun in der Jahresauswertung des „Guardian“. Auf seinem Debüt „Nothing Great About Britain“ spiegelt Tyron Kaymone Frampton alias Slowthai die Verhältnisse in seinem Heimatland und entzauberte gleichzeitig den Mythos Brexit. Dazu kommen seine furiosen…
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