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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Einmal im Leben Formel 1: Will Smith fesselt Lewis Hamilton und landet Viral-Hit

Lewis Hamilton ist einer der erfolgreichsten Rennfahrer in der Geschichte der Formel 1. Am Sonntag (25. November) wurde der Mercedes-Pilot beim Saisonabschluss der aktuellen Rennserie in Abu Dhabi noch einmal als Champion gefeiert, obwohl er schon Wochen vorher als Gesamtsieger feststand.

Vielleicht auch deshalb hatte er Zeit und Lust für einen kleinen Spaß zwischendurch. Will Smith, mit dem der Sportler seit vielen Jahren befreundet ist, überredete ihn dazu, für einen Renntag mal auf das Cockpit zu verzichten. Weil Hamilton das natürlich nicht freiwillig macht, musste der „Independence Day“-Star fesselnde Argumente liefern. Zum Beispiel: „Du bist schwarz, ich bin schwarz, keiner wird den Unterschied feststellen.“

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Lewis Hamilton gewann das Rennen locker

Das Gag-Video, das Smith – seit Jahren in den sozialen Netzwerken äußerst aktiv und das mit großem Publikumserfolg – auf Facebook einstellte, wurde innerhalb kürzester Zeit mehr als zwei Millionen Mal geklickt und entwickelte sich schnell zum Viral-Hit.

Kooperation

Der britische Rennfahrer, der das Abschlussrennen in Abu Dhabi am Ende dann auch noch gewann und nun zum fünften Mal Weltmeister wurde, nannte Smith später einen „großen Bruder“ mit viel Energie. Für Smith war es das erste Formel-1-Abenteuer, am Ende allerdings nur als VIP-Zuschauer und nicht auf der Rennstrecke.


Die besten Konzeptalben aller Zeiten: The Who - „Quadrophenia“

Der alles überwältigende Song kommt am Schluss. Regen prasselt, als die ersten Klavierakkorde zu „Love, Reign O’er Me“ einsetzen, dieser Sehnsuchtshymne adoleszenter Jugendlicher, zu der im Jahre später gedrehten Kinofilm (mit Sting!) der Held, ein Mod namens Jimmy, von der Klippe ins Open End springt und sein Scooter zerschellt, während er auf dem Doppelalbum mit einem Bötchen aufs Meer hinausrudert, was natürlich ein bisschen weniger offensichtlich ist. Für „Quadrophenia“ sprechen vor allem drei Argumente: Die Mod-Kultur, die schönste Jugendkultur aller Zeiten; ihre Musik (Northern Soul) war so hitzig wie ihre Tänze elegant und ihr Styling (Parkas, Ponys, enge Anzüge, Mädchen…
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