Willanders Album der Woche: „Goal! The World Cup 1966“ von John Hawksworth

Der Dokumentarfilm „Goal! The World Cup 1966“ erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Englands einzigem WM-Triumph. Zu diesem historischen Dokument gibt es auch einen Soundtrack. Darauf zu finden sind unzählige Kommentare, Geräusche und auch die Musik zum Film von John Hawksworth.

Der lieferte einen minimalistischen Mix aus Jazz-Klängen und Psychedelia. Die Verletzung von Pélé im Vorrundenspiel gegen Portugal, das die Brasilianer 1:3 verloren (womit ihr Ausscheiden aus dem Turnier besiegelt war), unterlegte er hingegen mit einem traurigen Bossa Nova begleitet.

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ROLLING-STONE-Redakteur Arne Willander über „Goal! The World Cup 1966“ von John Hawksworth:

 


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Warum heißt die Band von Justin Vernon eigentlich Bon Iver?

Die Band Bon Iver um Songwriter und Sänger Justin Vernon schaffen einen Spagat, von dem unzählige andere Bands nur träumen können: bedingungslose künstlerische Freiheit, weltweite Anerkennung und finanzieller Erfolg. Was 2008 mit dem Album „For Emma, Forever Ago“ begann, erlebte in den folgenden zwölf Jahren einen unvergleichlichen Höhenflug. Bon Iver gewannen zwei Grammys und veröffentlichten Alben, die nicht nur die Kritiker begeisterten, sondern ebenso Fans der unterschiedlichsten Genres zusammenführten. Folk, Singer-Songwriter, elektronische Musik, Pop, Rock, Soul – all jene Musikrichtungen finden in der Musik von Bon Iver mühelos zueinander. So auch auf ihrem neuen Werk „i,i“. Was Sie deshalb über Bon Iver…
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