Willanders Album der Woche: „Goal! The World Cup 1966“ von John Hawksworth

Der Dokumentarfilm „Goal! The World Cup 1966“ erzählt die außergewöhnliche Geschichte von Englands einzigem WM-Triumph. Zu diesem historischen Dokument gibt es auch einen Soundtrack. Darauf zu finden sind unzählige Kommentare, Geräusche und auch die Musik zum Film von John Hawksworth.

Der lieferte einen minimalistischen Mix aus Jazz-Klängen und Psychedelia. Die Verletzung von Pélé im Vorrundenspiel gegen Portugal, das die Brasilianer 1:3 verloren (womit ihr Ausscheiden aus dem Turnier besiegelt war), unterlegte er hingegen mit einem traurigen Bossa Nova begleitet.

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ROLLING-STONE-Redakteur Arne Willander über „Goal! The World Cup 1966“ von John Hawksworth:

 


Die besten Songs aller Zeiten: „Paint It Black“ von den Rolling Stones

Brian Jones spielte die gespenstische Sitarmelodie bei der Session zu diesem Klassiker, 1966 in Los Angeles. Bill Wyman steuerte die Klezmer-artige Orgel bei, die Studiolegende Jack Nitzsche das Zigeunerklavier. „Brian hatte die Gitarre damals fast ganz aufgegeben“, erinnerte sich Keith Richards. „Wenn noch irgendein anderes Instrument rumlag, musste er unbedingt was damit anstellen. Das gab dem Sound viele unterschiedliche Texturen.“ Im Text gibt es weniger Abwechslung: „I look inside myself and see my heart is black/I see my red door and it has been painted black…“ Die ganze Welt ist schwarz, und nicht mal Mädchen im Sommerkleidchen können helfen. Diese…
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