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Willanders Album der Woche: The Divine Comedy mit „Foreverland“

Nach fünf Jahren Plattenpause ist Neil Hannon mit „Foreverland“ zurück. Der Großstilist des eleganten Orchesterpop bietet alles auf, was es an britischer Grandezza gibt – und hat auch seine Mundharmonika mitgebracht.

 

 

Das Album der Woche, besprochen von Arne Willander:


Alles, was man zu „Rust Never Sleeps“ von Neil Young wissen muss

Ende der Siebziger hatte Neil Young gerade eine dunkle Lebensphase hinter sich gelassen und mit „Rust Never Sleeps“ eines seiner besten Alben überhaupt abgeliefert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Wann erschien „Rust Never Sleeps“? Am 22. Juni 1979 bei Reprise Records. In Deutschland am 02. Juli 1979. Wie wurde „Rust Never Sleeps“ aufgenommen? Die meisten Songs wurden live eingespielt und dann im Studio bearbeitet. Die erste Hälfte ist mit akustischen Instrumenten aufgenommen worden, wobei die ersten drei Stücke auf nachbearbeiteten Konzertmitschnitten von Youngs Solotour im Mai 1978 basierten. Zwei Stücke sind Studioaufnahmen: „Sail Away“ (stammt aus der Zeit von „Comes…
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