Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Willanders Album des Monats: The Band mit „The Last Waltz 40th“


von

Zuerst aßen sie alle Truthahn, danach ging’s auf die Bühne, bis 3 Uhr morgens – und man sieht im Film, stellt ROLLING-STONE-Redakteur Arne Willander fest, wie befeuert alle Musiker damals gewesen sein müssen.

Am Thanksgiving-Tag 1976 gaben The Band um den Leader Robbie Robertson ihr letztes Konzert, das von Regisseur Martin Scorsese filmisch festgehalten wurde und zwei Jahre später auch in die Kinos kam.

the-band-lw76-81-band-photocredit-steve-gladstone-brian-d-hardin-px900

The Band holten etliche Gaststars auf die Bühne: Bob Dylan natürlich, den sie lange begleitet hatten, als auch Clapton, Neil Young, Joni Mitchell, Van Morrison, Neil Diamond, einen überragenden Dr. John …

Warum sich die Anschaffung gerade der Deluxe-Edition von „The Last Waltz 40th“ lohnt, erklärt Willander im Video:


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: The Band – „Northern Lights - Southern Cross“

Völlig zu recht gelten das Debüt, „Music From Big Pink“ (1968), und der titel­lose Nachfolger (1969) als Großtaten dieser wundervollen Band. Danach begann ein kreativer Abstieg. Aber „Northern Lights – Southern Cross“, das erste Album mit neuen Songs in vier Jahren, ist den oben genannten Meisterwerken durchaus ebenbürtig. Heimlicher Star der Aufnahmen ist der virtuose Keyboarder Garth Hudson, der mit seinen Beiträgen auf Orgel, Klavier, Synthesizer, Dudelsack, Blech­ und Holzbläsern die zur Verfügung stehen­den 24 Spuren voll ausbuchte. Levon Helm - der große Soulsänger Trotz aller Tüftelei haben einige der Stücke die rohe R&B-Energie, die The Band sonst nur auf…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate ROLLING STONE nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €