Willanders Wochentipps: Lieder, gemacht für Männer wie uns

Rolling-Stone-Redakteur Arne Willander bespricht in dieser Ausgabe seiner „Wochentipps“ zwei Neuveröffentlichungen sowie ein altes Meisterwerk.

Mit „Dead & Born & Grown“ gelten The Staves als das nächste große Ding. Sie machen Folk, aber nicht im strengen amerikanischen Sinne, sondern durchsetzt mit Pop. Manchmal aber, warnt Willander, klingen sie auch wie die Corrs.

Van Dyke Parks veröffentlicht mit „Songs Cycled“ ein Pastiche aus älteren Stücken sowie einigen neuen. Karibische Klänge und kalifornische Schlagermusik; eine empfehlenswerte Platte, für Neueinsteiger wie Sammler.

Zuletzt erinnert Willander an den Countrysänger George Jones, der vergangene Woche mit 81 Jahren verstarb. „I Am What I Am“ von 1980 ist sein bestes Album, es enthält Songs wie „He Stopped Loving Her Today“ und „If Drinkin‘ Don’t Kill Me (Her Memory Will“). „Lieder“, wie Willander sagt, „gemacht für Männer wie uns.“


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Alles, was man zu „Rust Never Sleeps“ von Neil Young wissen muss

Ende der Siebziger hatte Neil Young gerade eine dunkle Lebensphase hinter sich gelassen und mit „Rust Never Sleeps“ eines seiner besten Alben überhaupt abgeliefert. Wir beantworten die wichtigsten Fragen. Wann erschien „Rust Never Sleeps“? Am 22. Juni 1979 bei Reprise Records. In Deutschland am 02. Juli 1979. Wie wurde „Rust Never Sleeps“ aufgenommen? Die meisten Songs wurden live eingespielt und dann im Studio bearbeitet. Die erste Hälfte ist mit akustischen Instrumenten aufgenommen worden, wobei die ersten drei Stücke auf nachbearbeiteten Konzertmitschnitten von Youngs Solotour im Mai 1978 basierten. Zwei Stücke sind Studioaufnahmen: „Sail Away“ (stammt aus der Zeit von „Comes…
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