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„Wir haben Angst, aber es ist gut“: Mike Shinoda über Tribute-Konzert für Chester Bennington

In einem Interview hat Mike Shinoda über das anstehende Tribute-Konzert für Chester Bennington gesprochen. „Ich weiß, dass einige in der Band etwas mehr Angst vor dem Auftritt haben, als andere“, erzählte der dem Sender KROQ. „Aber wir wollen das durchziehen. Es ist die beste Art, Chester zu ehren.“

Beim Gig im Hollywood Bowl in Los Angeles (27. Oktober) werden auch etliche – bislang noch nicht bekannt gegebene – Gaststars auf der Bühne stehen. Es wird auch der erste Auftritt von Linkin Park seit dem Tod ihres Sängers sein; Bennington nahm sich am 20. Juli das Leben.

Rick Rubin sprach ihnen Mut zu

Chester Bennington war die vor Selbstzweifel explodierende Stimme von Linkin Park.
Chester Bennington war die vor Selbstzweifel explodierende Stimme von Linkin Park.

Mike Shinoda erzählt in dem Gespräch auch, dass es Rick Rubin war, der den Musikern Mut machte, das Tribute-Konzert für Chester Bennington zu stemmen. „Ihr solltet zurück auf die Bühne“, soll der Produzent zu ihnen gesagt haben. „Es wird sich richtig anfühlen. Auch wenn es richtig, richtig hart wird. Die Fans wollen euch sehen. Und, viel wichtiger, sie wollen Katharsis.“

Shinoda betont, dass das Konzert kein Trauerspiel werden soll. Denn Chester Bennington verdiene es, mit dem Spirit geehrt zu werden, den er selbst ausstrahlte. „Er konnte ein so glücklicher Mensch sein, so lustig, allein, wenn er einen Raum betrat … Das ist es, was unsere Show zeigen soll. Es wird eine Feier des Lebens.“

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Daniel Knighton FilmMagic
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