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„Zurück in die Zukunft 4“: Das ist dran am Gerücht

Auf Facebook teilen seit Samstag hunderttausende Leute einen Post, in dem der vierte Teil von „Zurück in die Zukunft“ angekündigt wird. Das Posting wurde auf dem Account „Michael J Fox“ abgesetzt. Die Anzahl der Shares macht klar: Da glauben viele, eine Bombe sei geplatzt.

„Wir haben viele Jahre drüber nachgedacht und haben im vergangenen Sommer mit den Dreharbeiten begonnen. Ich werde das Datum für den Kinostart in ein paar Tagen verraten“, sagt „Michael J Fox“.

Michael J. Fox: Keine offizielle Bestätigung für „Zurück in die Zukunft 4“

Michael J. Fox und Coldplay in New Jersey
Michael J. Fox und Coldplay in New Jersey

Viele Facebook-User jubeln. Aber alles deutet auf einen riesigen Schwindel hin. Zunächst einmal fehlt das blaue Verifikations-Häkchen, das die Echtheit des Absenders bestätigt. Dann: Der Schauspieler heißt „Michael J. Fox“, nicht „Michael J Fox“. Der weggelassene Punkt hinter dem „J.“ wirkt beabsichtigt, als könnte ein Betrüger sich später damit rausreden wollen, nach dem Motto: bin doch eh ein anderer.

Das auf Faccebook abgebildete Foto mit Christopher Lloyd und Lea Thompson stammt außerdem von 2015, ist also nicht aktuell.

Wie verifiziert man sich selbst?

Bleibt nur noch ein Blick auf den offiziellen, verifizierten Instagram– und Twitter-Account des Schauspielers. Dort gibt es keinerlei Nachrichten über einen möglichen vierten Teil von „Zurück in die Zukunft“. Der letzte Film der Reihe erschien 1990. Seitdem sind Marty McFly (Fox) und Doc Brown (Christopher Llloyd) nur noch für Spoofs in Erscheinung getreten, in Autowerbung oder in der Show von Jimmy Kimmel.

Auf Facebook versucht „Fox“ derweil klarzustellen, dass sein Facebook-Account nur deshalb nicht verifiziert sei, weil er nicht wisse, „wie man das macht“:

Dann: Kendrick Lamar und einige andere seien am neuen Film beteiligt:

„Michael J Fox“ auf Facebook:

Kevin Mazur Getty Images for Atlantic Record

George Michael: Was ist die Todesursache der Pop-Ikone?

Todesursache George Michael, der 1963 als Georgios Panagiotou geboren wurde, verstarb am 25. Dezember in seinem Haus in Goring-On-Thames, zwei stunden östlich von London. Um die Ursache seines Todes rankten sich lange die unterschiedlichsten Gerüchte – von Drogen bis Selbstmord. Mutmaßungen, der im Alter von nur 53 Jahren verstorbene George Michael habe in der Zeit vor seinem Tod wieder eine Drogenabhängigkeit entwickelt, wurden zunächst als falsch bezeichnet. Andros Georgiou, der zu Jugendzeiten eng mit Michael befreundet war (die Jungs nannten sich sogar gegenseitig „Cousin“), erklärte jedoch öffentlich, was er über den Tod seines früheren Kumpels dachte: „Ich glaube, er hatte sehr…
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