Vatertag: Die 17 besten Songs

Die 17 besten Songs zum Vatertag: Rock, Pop und Soul über Väter, Vater-Kind-Beziehungen und generationsübergreifende Gefühle.

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Rockmusiker haben, wie fast alle anderen auch, eine Reihe von Gefühlen gegenüber ihren Vätern: viele gute, einige widersprüchliche. (Schließlich sind Väter die ursprünglichen Autoritätspersonen.) Um diese zentrale Beziehung zu feiern, haben wir diese Liste mit Songs über Väter und ihre Kinder zusammengestellt. Von zärtlichen Oden von Rocklegenden bis hin zu sarkastischen Punk-Sticheleien decken diese Auswahlen so ziemlich die gesamte Bandbreite väterlicher Emotionen ab.

Angry Samoans, „My Old Man’s a Fatso”

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Die Punkrocker Angry Samoans aus L.A. liefern mit diesem Song aus dem Jahr 1982 ein wütendes, spöttisches Stück Vatertags-Fatalismus, in dem sie beklagen, dass „mein alter Herr ein Fettsack ist, aber ihr wisst ja, ihm gehört dieses Haus”. Respekt muss gezollt werden! (Irgendwie.)

Harry Chapin, „Cat’s in the Cradle”

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Wenn es eine zentrale Botschaft in Harry Chapins Klassiker von 1974 gibt, der 1992 von

neu aufgenommen wurde, dann ist es, dass man es nicht bereuen will, nicht genug Zeit mit seinem Vater verbracht zu haben, und dass die Zeit schnell vergeht. Also hol deinen alten Herrn an diesem Vatertag von der Arbeit weg und geht zusammen spazieren oder so!

Eric Clapton, „My Father’s Eyes”

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Ihr Vater ist wahrscheinlich ein Fan von Eric Claptons feuriger, gitarrenlastiger Cream-Phase und seinen Soloarbeiten aus den Siebzigern, aber Slowhands spätere Alben haben ihren ganz eigenen entspannten, melodiösen Reiz, wie dieser sanfte Song über die Verbindung zwischen den Generationen zeigt.

Drive-By Truckers, „Outfit”

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Country-Songs über Väter sind ein eigenes Genre, und Drive-By Truckers liefern mit dem stattlichen „Outfit” einen schönen modernen Beitrag zu diesem besonderen Kanon. Gesungen von Jason Isbell, liefern die Texte eine Reihe von hausgemachten und scharfsinnigen praktischen Ratschlägen: „Hab Spaß, aber halte dich von der Nadel fern/Ruf zu Hause an, wenn deine Schwester Geburtstag hat.”

Ian Dury, „My Old Man”

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Ian Dury stach aus vielen Gründen aus der Masse seiner englischen Punk- und New-Wave-Kollegen heraus – zum einen spielte er eigentlich gar keinen Punk –, aber seine Gabe für scharfsinnige lyrische Beobachtungen hob ihn wirklich von fast allen Songwritern der späten Siebziger und frühen Achtziger ab. In „My Old Man“ bringt er sowohl seine Zuneigung als auch sein Mitgefühl für die entschlossene Arbeiterklasse-Vaterfigur des Songs zum Ausdruck.

Bob Dylan, „Forever Young“

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Bob Dylan wirft als künstlerischer Rebell und Bilderstürmer einen riesigen Schatten, aber er hat auch einige der zärtlichsten Songs der Musikgeschichte geschrieben. „Forever Young“, eine Reihe hoffnungsvoller Wünsche von Eltern an ihre Kinder, gehört zu seinen schönsten und herzlichsten Werken.

Everclear, „Father of Mine“

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Everclear-Frontmann Art Alexakis hat sich für seine Songtexte oft aus seiner Familie bedient, und „Father of Mine” aus dem Jahr 1997 ist vielleicht sein bestes Werk in diesem Bereich. Die raue Stimme des Sängers aus Kalifornien vermittelt echte Reue und Wut, und die stampfenden Gitarren bilden eine schöne, grobe Ergänzung. „I never understood you then/And I guess I never will” (Ich habe dich damals nie verstanden/Und ich glaube, ich werde es auch nie tun) ist eine umwerfende und universelle Zeile.

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