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Die zehn besten Alben von Eric Clapton


von

DAS FRÜHWERK

Yardbirds: „Five Live Yardbirds“ (1965)

Die Yardbirds bringen mit ihren dekonstruierten Rock’n’Roll- und Blues-Standards von Bo Diddley bis John Lee Hooker die Londoner Clubs zum Schwitzen – und erwischen an diesem 3. Oktober 1963 im Marquee Club einen Sahneabend. Clapton steht im Schatten von Harmonica-Spieler Keith Relf, aber hin und wieder kommt er schon aus der Deckung.

https://www.youtube.com/watch?v=vVCJhsnQVeY

DER DURCHBRUCH

John Mayall & The Blues Breakers: „… With Eric Clapton(1966)

Claptons Selbstbewusstsein hört man in jedem Solo. Die Aufnahmen klingen roh, spontan, erdig, schlicht wegweisend. Sie mischen Kanonisches von Otis Rush, Ray Charles und anderen mit Mayall-Kompositionen. Clapton singt erstmals, natürlich einen Song von seinem Übervater Robert Johnson – und kann das auch.


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DIE PSYCHEDELISCHE

Cream: „Disraeli Gears“ (1967)

Atlantic glaubt anfangs nicht an das Hitpotenzial von „Sunshine Of Your Love“ – es wird dann ihre bis dahin erfolgreichste Single. Produzent Felix Pappalardi tut der Band gut, vom Konservativismus des Debüts keine Spur mehr. Clapton hat Spaß mit dem Wah-Wah-Pedal, und auch als Songwriter ist der Knoten geplatzt.


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DAS MEISTERWERK

Cream: „Wheels Of Fire“ (1968)

Die kommerziell erfolgreichste Produktion der Band, nicht zuletzt wegen des Jack-Bruce-Geniestreichs „White Room“ und Claptons ingeniöser Robert-Johnson-Adaption „Crossroads“. Die Studio-LP demonstriert ihre kompositorische Qualität und Vielseitigkeit, das Live-Album ihr improvisatorisches Feuer.


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DIE SEELENVOLLE

Blind Faith: „Blind Faith“ (1969)

Schönes Zusammenspiel zwischen Claptons Gitarre und Steve Winwoods Orgel, und schlicht ein Haufen guter Songs, die in erster Linie Steve Winwood seelenvoll singt. Aber auch Claptons Gesang auf „Presence Of The Lord“ lässt sich hören. Das degoutante Pädophilencover sorgte für den gewünschten Skandal.


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DIE AMERIKANISCHE

Derek And The Dominos: „Layla And Other Assorted Love Songs“

Mit Bobby Whitlock hat Clapton endlich den richtigen Partner gefunden, um seine Vision von Americana ins Werk zu setzen, und mit Duane Allman einen Gitarristen, der ihn aus der Reserve lockt, aber eben nicht aus der Ruhe bringt. Nicht allen ist der Laid-back-Clapton geheuer, aber „Layla“ hilft bei der Umgewöhnung.



Snoop Dogg: Darum ist Eminem für ihn einfach nicht gut

Für viele Menschen ist Eminem einer der besten Rapper aller Zeiten oder zumindest ein guter Rapper. Nicht aber so für Rap-Kollege Snoop Dogg. Der hat nun seine Liste „Top-10-Rapper aller Zeiten“ veröffentlicht – doch Eminem steht nicht auf der Liste. Bei einem „Breakfast Club“-Interview mit DJ Envy und Charlemagne tha God verriet der 48-Jährige seine kontroverse Meinung. „Eminem hat seinen Erfolg durch Andere erhalten“ Eminems Erfolg hätte dieser Dr. Dre zu verdanken, der den Rapper schon früh entdeckt hatte. „Weiße Rapper hatten im Rap null Respekt. Lass uns das ein thou-wow behalten“, so Snoop Dogg. Als Schützling von Dr. Dre…
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