So hießen Freddie Mercurys Katzen


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Queen-Sänger Freddie Mercury war für seine Liebe zu Tieren bekannt. Vor allem zu Katzen, und von denen hatte er einige. Nun sprach Peter Freestone, der zwölf Jahre als persönlicher Assistent Mercurys arbeitete, über die Namen der Vierbeiner.

Freestone bestätigte: Der Musiker besaß über die Jahre ganz schön viele Katzen. Sogar in Deutschland lebte er mit einer Katze zusammen.

Comic-Figuren und Bibel-Charaktere

Die Namensgebung begann mit den klassischen Inspirationen für Katzennamen: Es scheint, als hätte sich Mercury von der Cartoon-Serie „Tom und Jerry“ inspirieren lassen. So erinnert sich Freestone, dass „die Originale, von denen ich weiß, Tom und Jerry waren, als Freddie mit Mary Austin zusammen lebte.“

„Als er nach Stafford Terrace zog, hatte er Oscar und dann Tiffany. Sie zogen mit ihm in die Garden Lodge“, wo die Katzenfamilie „im Laufe der Jahre von Goliath, Delilah, Miko, Romeo und Lily begleitet wurden.“ Delilah wurde im gleichnamigen Queen-Song des „Innuendo“-Albums von 1991 gewürdigt.

Auch nach Deutschland begleitete ihn eine Katze. Es ist kein Geheimnis, dass der Sänger einige Jahre in München verweilte, wo kürzlich dessen Stammhotel aufgrund von Corona pleite ging. „Da er eine ganze Weile in München war, hatte er dort auch eine Katze, Dorothy.“

Neben den Namen der Katzen plauderte Freestone auch noch einige weitere Geheimnisse aus. Beispielsweise verriet er, welche Platte zuletzt auf Mercurys Jukebox lief, und wie sich der Künstler nach Queen-Konzerten entspannte.