Romano
„Körper“
Nonstop Pop (VÖ: 20.2.)
Der Köpenicker Exzentriker forscht zu Electro-Beats.
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In Berlin ist Roman Geike ein Weltstar. Der Sänger, Rapper und Radiomoderator mit den markanten Zöpfen macht Reklame für den Verkehrsverbund („S-Bahn fahr’n“) und gilt ansonsten als „Paradiesvogel aus Köpenick“. Nun kreisen seine poetisch-absurden Tracks um den menschlichen Leib. Zu zackigen Beats seines Studiopartners Siriusmo erzählt er von „Augen“ und „Arsch“ oder auch „Penis – Das Lied vom Glied“.
Ein Mix aus Spoken Word und Electro-Schock. Dabei sprengt er nicht das eigene Format – er verfeinert es. Ein Unikum, wie der sächsische Muskel-Popeye Rummelsnuff. In ihrem Genre sind sie unbesiegbare Könige.
Diese Review erscheint im Rolling Stone Magazin 3/2026.
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