Die Ärzte 2027: Für diese Konzerte gibt es noch Tickets

Bislang sind nur fünf Auftritte der Ärzte auf ihrer Tour 2027 vollständig ausverkauft.

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Für die meisten fühlte es sich an, als seien die Karten für die Konzerte der Ärzte im kommenden Jahr bereits nach wenigen Minuten vergriffen gewesen. Der Ansturm auf die Tickets war gigantisch. Doch während reguläre Eintrittskarten schnell weg waren, gibt es immer noch Sozialtickets.

Wie auch schon bei vergangenen Tourneen bietet die Berliner Band personalisierte Eintrittskarten mit Sozialnachweis (in jeder Stadt anders, HIER gibt’s alle Details) für einen günstigeren Preis an. Das sind gerade einmal 19,90 Euro für die insgesamt 31 Gigs der Ärzte.

Während inzwischen fünf Auftritte (3x Dortmund, 2x Wien) restlos ausverkauft sind, es also auch keine Karten mehr für Rollstuhlfahrer+Begleitung und Sozialtickets mehr gibt, sieht das bei insgesamt 27 anderen Konzerten – von Chemnitz über Hannover bis zu Zürich – anders aus. Hier gibt es noch die günstigen Sozialtickets zu kaufen.

Während sich seit vier Wochen (Stand: 20. Mai) hier kaum was verändert hat, die Tickets also weiter verfügbar sind, gibt es für Berlin Neuigkeiten. Hier waren die Sozialtickets zuletzt eigentlich auch vergriffen. Auf der Website der Ärzte werden aber für alle vier Gigs wieder Sozialtickets angeboten.

Ärzte-Tour 2027: Hier gibt es noch Tickets

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Die Ärzte warnen

Für die insgesamt 32 Konzerte der Ärzte von April bis Juni 2027 konnte man pro Bestellung auf der Website der Gruppe acht Karten erhalten (für Sozialtickets gibt es vier Karten). Auch wenn es derzeit schwer ist, noch an reguläre Eintrittskarten heranzukommen, warnen die Ärzte: „Bitte kauft eure Karten NICHT auf Plattformen wie Viagogo, Ticketbande, Ticketrocket, eBay, Kleinanzeigen und Konsorten. Diese Anbieter sind von uns nicht autorisiert und werden von uns nicht mit Karten beliefert. Es kann sich daher nur um Fälschungen oder ungültige Karten handeln, mit denen kein Besuchsrecht zur Veranstaltung erworben wird, man also draußen bleiben muss. Zudem besteht die Gefahr, dass man sein Geld für diese überteuerten Karten dann nicht vom Anbieter/Verkäufer zurückbekommt.“

Marc Vetter schreibt freiberuflich unter anderem für ROLLING STONE. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.