ROLLING STONE Beach: Kommt zusammen!

Natürlich ist es unser Lieblingsfestival. Warum wir uns alle beim ROLLING STONE Beach 2026 sehen, lest Ihr hier

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Da stand er plötzlich in der Menge, mitten im Publikum, und schwenkte seinen Fan-Schal. Auf der Bühne: Big Special, das großartige, damals noch neue HipHop-Soul-Punk-Duo aus England. Vor der Bühne: Pete Doherty, der gut gelaunte Hauptact des Abends. Er war für Bright Eyes eingesprungen, die ihren Auftritt wegen der Erkrankung ihres Sängers Conor Oberst kurzfristig absagen mussten. Und er hatte enorm viel Spaß auf dem ROLLING STONE Beach, sah sich die Auftritte seiner Musikkollegen an, stets einen Bierbecher in der Hand und einen großen Hut auf dem Kopf. Der ehemalige Sänger der legendären Libertines plauderte am Tresen mit den Fans, ließ sich mit ihnen fotografieren, schmiss eine Runde Getränke.

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Und sein eigener Auftritt im großen Festivalzelt geriet zum Triumph, zu einem der schönsten Konzerte beim Jubiläums-Beach vor zwei Jahren.

Es gibt viele solcher Geschichten. Unser eigenes Festival, das die Redaktion des ROLLING STONE in jedem November mit dem Team des Konzertveranstalters FKP Scorpio auf die Beine stellt, zählt zu den Höhepunkten des Jahres. Die „Süddeutsche Zeitung“ nannte es sogar „Deutschlands maßgebliches Festival“.

Fast 30 Konzerte an zwei Tagen und in vier verschiedenen Venues, alle lässig innerhalb weniger Minuten zu erreichen, sodass man von einem Gig zum nächsten pendeln kann – vom großen, warm beheizten Zelt bis zur intimen Holzbühne in der clubbigen Alm.

Und wer nicht alles gespielt hat beim ROLLING STONE Beach: Black Keys, Flaming Lips, Wilco, The National, Fleet Foxes, Tocotronic, Steven Wilson, St. Vincent, Blumfeld, Element Of Crime, Sleaford Mods, Julia Holter, Van Dyke Parks, Suede, Dinosaur Jr. – um nur einige zu nennen. Und 2011 klampfte ein noch unbekannter rothaariger Songwriter sein erstes Deutschlandkonzert auf der winzigsten der vier Bühnen – Ed Sheeran. Der Rest ist Geschichte.

Aber es sind nicht nur die Konzerte und die vielen Acts, die es zu entdecken gilt (und die wir Jahr für Jahr auf Wunschlisten zusammenstellen – am Ende der Booking-Mühen klappt einiges, anderes nicht, und Paul Weller hat wieder keine Zeit). Das Aufstellen des Line-ups ist sowohl Feinst- als auch Schwerstarbeit. Auch davon erzählen wir, die Redaktion, gemeinsam mit unserem Lieblingsfestivalmacher Stephan Thanscheidt beim RS-Festival-Talk. Und wenn Ihr dieses Heft in der Hand haltet, könnt Ihr auf rollingstone.de schon die ersten bestätigten Acts für 2026 sehen.

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Aber es ist, wie gesagt, nicht nur das Line-up. Für diejenigen, die noch nie da waren: Es ist die einzigartige Atmosphäre des ROLLING STONE Beach. Wie im Urlaub. Das Meer rauscht nebenan, morgendliche Strandspaziergänge und nächtliche Beach-Partys locken, die berüchtigte Aftershow-Disco (wann habt Ihr das letzte Mal zu den B-52’s getanzt?), die Platten- und Posterbörse, die Restaurants und Bars, das Badeparadies und die Bowlingbahn, die Lesungen und das Pop-Quiz. Unser Festival findet in einem Ferienpark direkt am Ostseestrand statt. Vom Konzert zum Bett im gemütlichen Apartment sind es bloß ein paar Meter. Ein Festival wie unseres gibt es nirgendwo sonst.

ROLLING STONE Beach 2026:

13. bis 15. November im Ferienpark Weissenhäuser Strand. Festivalpässe plus zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Strandhotel (ab 403 Euro) oder in einem der Ferienapartments (ab 323 Euro) sowie Festivalpässe ohne Übernachtung (152 Euro) könnt Ihr hier buchen: rollingstone-beach.de/tickets. ROLLING-STONE-Abonnent:innen zahlen 15 Euro weniger. Wer im Ferienpark übernachtet, hat übrigens auch freien Eintritt im Badeparadies.