Kann dieses Cover von Taylor Swifts „Love Story“ Moshpit-Rekorde brechen?

The Offspring wollen mit ihrer Version des berühmten Pop-Hits Geschichte schreiben – und zwar auf ziemlich ungewöhnliche Weise.

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The Offspring haben sich fest vorgenommen, Geschichte zu schreiben – auf ziemlich ungewöhnliche Weise. Die Punkrocker aus Kalifornien wollen den größten Moshpit aller Zeiten zu einem Taylor-Swift-Song entfachen.

Welcher Track soll als Zünder dienen? Na klar: „Love Story“. Der Country-Pop-Hit schreit zwar nicht unbedingt nach Chaos im Moshpit, wurde aber von einer 17-jährigen Swift geschrieben, die wütend auf ihre Eltern war – da steckt also reichlich Teenager-Frust drin. Die Band hat den von Shakespeare inspirierten Song bei ihren jüngsten Live-Auftritten in ein riff-getränktes Schlachtgetümmel verwandelt.

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„Die Leute merken gar nicht, dass Taylor Swift eigentlich total punk ist“, sagte Leadsänger Dexter Holland kürzlich bei ihrer Show in den Niederlanden. „Sie ist verdammt nochmal punk as fuck“, legte er nach, bevor er die riesige Menge dazu aufrief, ihm beim Rekordversuch zu helfen. (Was ist schließlich punkiger als das Ende eines der berühmtesten Literaturwerke der Geschichte umzuschreiben?) Für die anschwellende Bridge des Songs legte Holland noch einen drauf und forderte das Publikum auf, „den größten Wall of Death aller Zeiten“ zu bilden.

Moshpit zu „Love Story“

Offenbar wollen The Offspring den Hochzeits-Hype rund um den Superstar für sich nutzen und covern „Love Story“ in der Vorweihnachtszeit – pardon: im Vorfeld ihres großen Tages. Laut Setlist.fm spielte die Band ihre Version erstmals am 16. Juni in Festival-Sets ein und hat sie seitdem neun Mal gespielt, zuletzt beim Luxexpo Open Air vergangenen Mittwoch. Beim Hellfest behaupteten The Offspring, 50.000 Zuschauer dazu gebracht zu haben, den Song mitzusingen – und einen großen Teil davon sogar in den Moshpit zu locken.

Ob sie ihr Ziel bereits erreicht haben oder die Sache ernst genug nehmen, um jemanden von den Guinness World Records anzurufen, ist noch unklar. Aber um es mit den Worten der Offspring zu sagen: Es bleibt nur noch zu moshen.

Maya Georgi schreibt für den ROLLING STONE USA. Hier geht es zum US-Profil

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