Abba: Das Geheimnis ihrer festen Foto-Formation B-A-A-B


von

A-B-B-A: Diese vier Buchstaben sind in dieser Reihenfolge seit den 1970er-Jahren untrennbar mit dieser Band verbunden – Abba. Wie ein Facebook-Clip nun verrät, scheinen die schwedischen Pop-Ikonen eine bewusste Formation zu bevorzugen, die sie auf Gruppenbildern einnehmen.

A-B-B-A oder doch B-A-A-B?

Ein kurzes Video des offiziellen Abba-Kanals zeigt das Quartett beim gemeinsamen Posieren für ein Foto. Während die „Mamma Mia“-Musiker sich bereit machen, fragt der Fotograf spontan, ob die Gruppe eigentlich eine feste Aufstellung bei Shootings habe. Anni-Fryd Lingstad entgegnet daraufhin, dass das bei ihnen immer automatisch passiere. Währenddessen nehmen sie tatsächlich wie automatisch die Formation B-A-A-B ein, also Benny (Anderson), Anni-Frid („Frida“ Lyngstad), Agnetha (Fältskog) und Björn (Ulvaeus), von links nach rechts.

Der Fotograf fragt daher noch einmal deutlicher nach, ob sie sich nicht dem Bandnamen entsprechend aufstellen mögen: „Solltet ihr nicht A-B-B-A stehen?“ Es folgt ein klares „Nein“ von Agnetha Fältskog. „Wir glauben B-A-A-B ist besser.“ Anschließend geht sie belustigt weitere denkbare Formationen durch.

„Ich stehe neben meinem Ex“

Eine witzige Bemerkung fällt während der Konversation fast unter den Tisch. So bemerkt Anni-Frid Lyngstad frech, dass sie immer neben ihrem Ex stehen würde. Während der ersten Abba-Jahre war sie tatsächlich langjährige Partnerin, später dann Ehefrau von Band-Kollege Andersson. Auch Agnetha und Björn beiden waren einst liiert. Daher wahrscheinlich auch die angestammte Formation. Manche Gewohnheiten wird man wohl nie los.

Album „Voyage“ ein voller Erfolg

Mit ihrem ersten Album seit über vierzig Jahren Bandpause feierten Abba mit „Voyage“ ein Riesen-Comeback. Für die Brit-Awards 2022 wurde die Band zudem für die Kategorie „Internationale Band des Jahres“ nominiert.