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Adele: Management konnte 18.000 Tickets vor Schwarzmarkt schützen

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Adele: Management konnte 18.000 Tickets vor Schwarzmarkt schützen

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Adele und ihr Management sind nicht nur in der Lage, in den USA und Großbritannien Millionen von Alben bereits in der ersten Woche zu verkaufen, sondern vielleicht auch, ein ganz anderes Problem anzugehen. Bevor der offizielle Vorverkauf für Konzerte der Tour am 04. Dezember startet, kursierten schon seit längerem dubiose Angebote auf Webseiten wie „Adele-Musik.de“, auf denen bis zu 999 Euro für eine der begehrten Karten verlangt wird. „Music Business Worldwide“ berichtet, dass 18.000 Tickets vor bereits bekannten Betrügern gesichert wurden, die meisten davon kamen aus Großbritannien oder Europa. Im „Advanced“-Vorverkauf, bei dem sich alle Nutzer namentlich registrieren mussten, wurden diese vermeintlichen Betrüger aussortiert – ohne dass sie überhaupt eine Karte kaufen konnten.

„Das größte Problem hierbei ist die Gesetzgebung“, sagte Adele-Manager Jonathan Dickins dem Magazin. Ein entsprechendes Gesetz sei in Großbritannien noch nicht verabschiedet, man versuche aber, „alle Registrierungen zu überprüfen und Verdächtiges zu finden“, so der Branchen-Insider. Ungefähr 1,9% der Tickets sind dabei laut dem „Guardian“ auf Internetseiten von anderen Anbietern gelandet – und wurden sehr teuer wieder verkauft. Bei Adele seien das durchschnittlich 54 Karten pro Konzert, was im Vergleich zu Live-Auftritten von Rihanna und Coldplay relativ wenig ist. Mit 2.939 Tickets, die von Drittseiten verkauft werden, geben noch mehr verzweifelte Fans für Coldplay als für Adele Unsummen aus.

Der offizielle Vorverkauf beginnt am 04. Dezember um 10 Uhr.

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