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Highlight: Die besten Gitarristen aller Zeiten: Keith Richards

ROLLING STONE hat gewählt: Die 25 besten Alben des Jahres 2016

Aleppo, Brexit, Trump, Terror-Attentate, wie auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz. Der Welt geht es nicht gut. Bowie, Prince, Cohen. Gar nicht gut. Das Jahr war hässlich. Wir schauen zurück. Und trösten uns mit 25 herausragenden Alben, den besten Platten 2016.

Es passt zu dem zu Ende gegangenen Jahr, dass David Bowies letztes Album, „Blackstar“, Platz eins der Kritikerliste des ROLLING STONE belegt: apokalyptisch, einsam, voller Todesahnung und herausragend freier Musik.

Und es ist ebenfalls kein Zufall, dass unser Rückblick in der ROLLING-STONE-Ausgabe 1/2017 in diesem Jahr längere und politischere Texte versammelt (und in fast jedem das T-Wort vorkommt). „Das Jahr war hässlich“, schreibt Maik Brüggemeyer, „aber: wir haben die Musik.“

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ROLLING STONE führt eigene Musik-Charts ein

Seit Jahrzehnten sind die „Billboard Charts“ die maßgebende Quelle für die aktuellsten Musiktrends. Auch Plattformen wie YouTube und iTunes entwickelten in den letzten Jahren ihr eigenes Ranking-System für Musik. Nun hat auch der amerikanische ROLLING STONE seine eigenen Charts entwickelt. Mit Hilfe täglicher Analysen und Aktualisierungen geben die Rolling Stone Charts genau wieder, welche Interpreten und Alben gerade an der Spitze stehen. Dabei arbeitet der ROLLING STONE mit der Firma „Alpha Data“ zusammen, die für die Datenanalyse zuständig ist. Insgesamt gibt es bisher fünf unterschiedliche Kategorien – „Rolling Stone Top 100 Songs“, „Rolling Stone Top 200 Albums“, „Rolling Stone Artists…
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