#AlarmstufeRot: Veranstaltungswirtschaft wieder mit großer Demo


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Das Demonstrationsbündnis #AlarmstufeRot versammelt nach „Night of Light 2020“, der ersten Aktion im Juni, nun weitere Initiativen und Verbände aus der Veranstaltungswirtschaft hinter einem noch stärkeren Bündnis, das am 28. Oktober in Berlin auf die Straße gehen wird.

Alle Akteure handeln nach eigenen Angaben im Interesse von nahezu 10.000 Unternehmen mit mehr als 250.000 Beschäftigten. Es gehe um Tausende Jobs und drohende Insolvenzen im Zeichen schwieriger Corona-Maßnahmen, die den gesamten Wirtschaftszweig im Kern treffen.

Viele Tausend Jobs gefährdet

„Wir stellen stellen konkrete Forderungen an die Regierung“, heißt es in einem Statement. „Die Veranstaltungswirtschaft benötigt dringend eine Perspektive, um den sechstgrößten Wirtschaftszweig Deutschlands mit 130,0 Mrd. Euro Umsatz sowie über 1,0 Mio. Beschäftigten vor dem Untergang zu retten.“

Die Initiative ruft zudem Branchenvertreter und Künstler dazu auf, mit einem Video die eigenen wirtschaftlichen Nöte in der Corona-Krise zu schildern.


„Ohne Kunst & Kultur wird's still“: Hunderte Universal-Musiker*innen kommen für Protest-Aktion zusammen

Deutschland sitzt fest im Corona-Lockdown, und obwohl ein Großteil der Gesellschaft die Einschränkungen akzeptiert, wächst bei Millionen von Menschen die Sorge um ihre berufliche Existenz. Besonders laut sind inzwischen die Stimmen aus der Kulturszene, die schon seit Monaten mangelnde Unterstützung konstatiert. Und sie lassen nicht locker: Hunderte Künstler*innen verschiedener Genres haben sich nun zusammen geschlossen, um den Druck auf die Politik nochmal deutlich zu verstärken. Die deutsche Kunst- und Kulturszene ist stillgelegt. Welche dramatischen Auswirkungen das hat, wollen nun hunderte Künstler*innen  der Plattenfirma mit der Aktion „Ohne Kunst & Kultur wird's still“ deutlich machen. Initiiert wurde das Vorhaben von Patrick…
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