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Album für Album analysiert: So viel trug jedes Beatles-Mitglied als Songschreiber bei

Beatles-Fans sind sich seit jeher uneinig, welchem der Musiker die meisten Lorbeeren für ihre Songs zugesprochen werden sollten: Ist es John Lennon oder Paul McCartney? Oder sind doch beide gleich zu bewerten? Manche plädieren für George Harrison, allein bei einem Beatle ist man sich einig: Ringo Starr war kaum am Schreibprozess beteiligt.

Autor William J. Dowlding wollte mit seinem Buch „Beatlesongs“ mit den Spekulationen aufräumen. Song für Song, Album für Album analysierte er, welche Songpassagen von welchem Beatle geschrieben wurden und bei welchen Songs sich die Mitglieder ausgeholfen haben.

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Beatles in Zahlen

„Lennon und McCartney haben sich oft bei den Texten geholfen, was nur rauskam, weil sie es manchmal in Interviews zur Sprache brachten“, so Dowlding. Er machte sich die Mühe, eben jene Interviews zu untersuchen – so ist es ihm gelungen, prozentual zu berechnen, wie viel jeder Beatle zum Gesamtwerk beigetragen hat.

Kooperation

Pixable hat aus diesen Daten Diagramme erstellt, die zeigen, wie der prozentuale Anteil jedes Beatles sowie anderen Helfern wie Yoko Ono an den jeweiligen Alben aussieht.

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The Beatles – verschollenes Kurzvideo aus „Top of the Pops“ aufgetaucht

Am 16. Juni 1966 spielten die Beatles in der BBC-Show „Top of the Pops“. Das Filmmaterial mit den Tonbändern hatte der Sender allerdings anschließend nicht mehr wiedergefunden – man könnte sagen, die BBC hat es verschlampt. Zum Glück verfolgten den Auftritt der Band viele Menschen vor dem Fernseher. So auch eine Liverpooler Familie, die den Clip damals mit einer 8-mm-Kamera vor dem TV filmte. Der stumme 11-Sekunden-Mitschnitt, in dem die Fab Four „Paperback Writer“ präsentieren, ist womöglich das einzige Videomaterial, das noch von der Show existiert. Jetzt hat den Clip ein Sammler aus Mexiko entdeckt und an die TV-Material-Spezialisten „Kaleidoskop“…
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