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Keine billigen Serien mehr: Amazon Prime hebt 2017 kräftig die Preise an

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Keine billigen Serien mehr: Amazon Prime hebt 2017 kräftig die Preise an

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Abonnenten von Amazon Prime müssen bald tiefer in die Tasche greifen als bisher, denn Amazon kündigte am Dienstag (08. November) an, dass der Mitgliedsbeitrag ab dem 1. Februar 2017 auf 69 Euro im Jahr steigen wird. Das sind 20 Euro mehr als bisher.

„Da wir die Vorteile von Prime kontinuierlich erweitern, um der wachsenden Nachfrage der Kunden gerecht zu werden, sind auch die Kosten für die Bereitstellung dieser Services im Laufe der Jahre gestiegen”, heißt es in einer Erklärung des Unternehmens. Der kostenlose Versand und ein stark erweitertes Streaming-Angebot verursachen inzwischen wohl wesentlich größere Kosten für Amazon.

Amazon Prime bleibt günstigster Streaming-Anbieter

Neben Serien und Filmen über Amazon Instant Video bietet der Konzern inzwischen längst auch Musiktitel via Prime Music an. Mit der Einführung des Streamingservices war der Preis von Amazon Prime seinerzeit zum ersten Mal von 29 auf 49 Euro gestiegen. Wenn nun ab 2017 ganze 69 Euro fällig werden, ist Amazon immer noch ein vergleichsweise günstiger Anbieter. Netflix und Maxdome verlangen deutlich mehr Gebühren für ihre Dienste.

In den USA ist Amazon übrigens seit jeher etwas teurer als hierzulande, dort müssen im Jahr 99 Dollar für Amazon Prime berappt werden. Das Unternehmen, das für seinen ausgesprochen großzügigen Service wirbt, bietet Bestandskunden auch eine Verlängerung für den alten Tarif von 49 Euro an, wenn sich die Mitgliedschaft vor dem 01. Juli 2017 verlängert. Studenten, die einen Rabatt auf das Angebot bekommen, müssen ab nächsten Jahr 34 Euro zahlen, also zehn Euro mehr als zuvor.

Als weitere Neuerung kommt hinzu, dass Amazon Prime auch monatlich für 8,99 Euro gebucht werden kann.

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