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Andrew Lincoln: „‚The Walking Dead‘ wird ohne Rick Grimes besser“

Schon sehr bald wird „The Walking Dead“ ohne den Hauptprotagonisten Rick Grimes auskommen müssen. Nach der Ausstrahlung der dritten Folge der neunten Staffel kündigten die Serienmacher über Twitter an, dass der Charakter nur noch zwei Folgen präsent sein wird. Demnach erscheint Ricks finale Folge am 4. November.

Sowohl das Serienteam als auch Darsteller Andrew Lincoln freuen sich offenbar darauf, das vorläufige Ende der Rolle zu zeigen. Der Schauspieler ist sogar überzeugt davon, dass sein Ausscheiden frischen Wind in die Handlung bringen wird. Damit unterstützt er unter anderem die Überzeugung von Jesus-Darsteller Tom Payne, der bereits ähnliche Thesen geäußert hat. „Was ich nicht machen will, ist zu lange zu bleiben, obwohl ich überzeugt davon bin, dass die Show davon profitieren wird, wenn andere Menschen die Zügel in die Hand nehmen und neue Wege entdecken“, sagte der Brite gegenüber „Entertainment Weekly“.

„Und ich glaube das passiert gerade. Es ist wunderbar, meinen Freunden zuzuschauen, die großartige Schauspieler sind und außergewöhnliche Dinge tun, um es in eine neuartige Show zu verwandeln.”

Andrew Lincoln hat bereits Anfang des Jahres angekündigt, die Zombie-Serie aus persönlichen Gründen zu verlassen – nachdem der 45-Jährige fast ein Jahrzehnt lang seit der Pilotfolge Rick Grimes gespielt hatte. Doch will der Darsteller dem Set von „The Walking Dead“ nicht komplett fernbleiben. Im kommenden Jahr möchte er Regie bei einer Folge führen. Unterdessen bringt die neunte Staffel von „The Walking Dead“ rekordtiefe Quoten ein.


„The Walking Dead“: Quoten bei Staffelfinale auf Tiefstwert

Die aktuellen Zahlen beim Staffelfinale von „The Walking Dead“ haben einen Tiefstwert erreicht. Grund für das sinkende Interesse könnten vor allem die in der Staffel wegsterbenden Charaktere sowie die ausgestiegenen Darsteller Andrew Lincoln (Rick Grimes) und Lauren Cohan (Maggie) sein. Bei der 16. Episode schalteten laut des „Hollywood Reporter“ am 31. März in den USA nur 5,02 Millionen Menschen ein. Zum Vergleich: Das bis dato schlechteste Finale war das der sechsten Staffel mit knapp 6 Millionen Zuschauern. Insgesamt verbesserten sich die Zahlen immerhin gegenüber des absoluten Quoten-Tiefstwertes, den die Serie in der Woche zuvor verzeichnen musste: Bei der vorletzten Folge hatten…
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