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Ayron Jones setzt mit neuer Single „Mercy“ politisches Statement für die USA


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Nach seiner Single „Take Me Away“ aus dem vergangenen Jahr meldet sich Rock-Newcomer Ayron Jones mit seiner neuen Veröffentlichung „Mercy“ und einer glasklaren, politischen Message zurück. Der Songwriter und Gitarrenvirtuose aus Seattle, der schon mit B.B. King und Guns N‘ Roses auf einer Bühne stand, präsentiert ebenfalls das passende Lyrik-Video zum Track und verkürzt damit die Wartezeit auf sein Major- Debüt.

„Too much smoke, can’t breathe“

Auf „Mercy“ singt Jones „Got me on my knees / too much smoke, can’t breathe“ und setzt damit ein ganz klares Statement für die Black Lives Matter-Bewegung. So wurde „I can’t breathe“ – die letzten Worte George Floyds vor seiner Ermordung durch einen Polizisten – vergangenes Jahr zum Slogan der politischen Bewegung.

Jones ordnet die Message des Songs jedoch in einen noch größeren Kontext ein, denn dieses Gefühl des Keine-Luft-mehr-Kriegens sei angesichts der jüngsten, chaotischen Entwicklungen vor dem Amtsantritt von US-Präsident Biden, bezeichnend für die gesamte innenpolitische Stimmung gewesen.

„Diese Worte brachten einfach mal auf den Punkt, wo wir in den USA standen“, sagt er über den Song. „Wie ein Teleskop sollte dieses Stück funktionieren und den Menschen eine andere Perspektive auf die Vereinigten Staaten geben“. Mit „Mercy“, das Jones bereits im Spätsommer 2020 gemeinsam mit Marty Frederickson und Scott Stevens komponiert hat, will er nun seinen Beitrag zum Heilungsprozess des Landes leisten und Hoffnung auf eine bessere Zukunft machen.


Amy Winehouse: Neue Doku „10 Years On“

Ein ganzes Jahrzehnt ist nun vergangen, dass Soul-Ikone Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren verstarb. BBC wird deshalb eine neue Dokumentation über die Sängerin ausstrahlen. Mit „10 Years On“ feiert der britische Sender die viel zu früh verstorbene Musikerin. Die Dokumentation von BBC Two und BBC Music findet vornehmlich aus der Perspektive von Winehouse‘ Mutter Janis statt. In einer Pressemitteilung, die ebenfalls die unterschiedliche Erzählweise – die der Mutter und die bisherige – betont, erklärt sie: „Ich habe das Gefühl, dass die Welt nicht die wahre Amy kannte, diejenige, die ich großgezogen habe, und ich freue mich auf die…
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