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Ben Affleck verrät, wer der nächste „Batman“-Bösewicht ist

Ben Affleck postete am Montag (29. August) auf Twitter einen kurzen Clip, der die DC-Comics-Figur Deathstroke zeigt. Dies löste umgehend Gerüchte aus, ob der mit übermenschlichem Immunsystem ausgestattete Charakter im geplanten neuen Batman-Film mit dem dunklen Ritter kämpfen wird.

Anscheinend ist dies mehr als nur ein heißes Gerücht, denn die Website „The Wrap“ bestätigte nun die Mutmaßungen, dass die Figur auf jeden Fall dabei ist. Unklar ist lediglich, in welchem Film: „Justice League“ oder „The Batman“.

Zudem äußerte man sich auf der Seite recht sicher, dass Joe Magniello („True Blood“, „Magic Mike“) die Rolle übernehmen werde. Ben Affleck wird in dem Solo-Film nach „Batman v Superman“ wieder die Hauptrolle des düsteren Superhelden übernehmen, zudem soll er auch Regie führen.

Deathstroke schlug Batman im Comic blutig zusammen

Deathstroke wurde 1980 zunächst mit einem Auftritt bei den „Teen Titans“ ins DC-Universum eingeführt. Der Antagonist erlangte seine Superkräfte durch ein von der US-Armee injiziertes Serum, wodurch er mit übermenschlichen Körperkräften, Reflexen, Ausdauer und einem effizienten Immunsystem ausgestattet wurde. Als er nach persönlichen Verfehlungen im Vietnamkrieg aus der Armee entlassen wurde, schlug er eine Karriere als Söldner und Auftragsmörder ein. Der Superschurke begegnete Batman in einem Comic aus 1991, wo er Bruce Wayne blutig zusammenschlug.

Death Stroke im Comic
Death Stroke im Comic

Wann das Zusammentreffen auf den Kinoleinwänden zu sehen sein wird ist jedoch noch nicht klar, der Film hat noch keinen Starttermin. Zunächst wird am 16. November 2017 aber „Justice League“ erscheinen. Zur Zeit läuft im Kino noch das (etwas halbgare) DC-Abenteuer „Suicide Squad“.

DC

„Barry Lyndon“: Der schönste Film aller Zeiten

Das ist doch der „Film, der bei Kerzenlicht gedreht wurde". So ist „Barry Lyndon“ im kollektiven Gedächtnis der meisten Cineasten verankert, die ihn vielleicht noch nie vollständig gesehen oder aus den unterschiedlichsten Gründen einen Bogen um ihn gemacht haben. Schon zu seinem Kinostart im Jahr 1975 eilte ihm der Ruf voraus, behäbig erzählt und größtenteils langweilig zu sein. Das Wortspiel „Borey Lyndon“ machte die Runde. Nachdem Stanley Kubrick mit „Dr. Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben“ (1964), „2001 – Odyssee im Weltraum“ (1968) und „Uhrwerk Orange“ (1971) drei Meisterwerke in Folge ins Kino gebracht hatte, die allesamt…
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