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Bestätigt: Prince war wegen Schmerzmittel-Abhängigkeit in Behandlung – Identität des Notrufers geklärt


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Prince war wegen Schmerzmittel-Abhängigkeit in Behandlung. Das bestätigte der Rechtsanwalt William Mauzy, der mit Prince‘ Doktor zusammen arbeitete – mit dem Musiker war ein Behandlungs-Termin für den 22. April ausgemacht, einen Tag, nachdem Prince überraschend verstarb. Auch gab Mauzy bekannt, wer hinter dem Notruf steckte, der vom Paisley Park aus getätigt wurde.

Zu „Star Tribune“ sagte Mauzy, dass der Mediziner Howard Kornfeld von Prince wegen „eines medizinischen Notfalls“ kontaktiert worden sei. Kornfeld ist Spezialist für Schmerzmittel-Abhängigkeit.

Der Arzt habe am 21. April, dem Todestag des Künstlers, keinen freien Termin gehabt. Dessen Sohn sei deshalb zum Paisley Park aufgebrochen, er selbst habe dann einen Tag später nachkommen wollen.  Nach Angaben von Rechtsanwalt Mauzy habe der Sohn auch zu den Personen gehört, die vor Ort gewesen waren, als Prince‘ Leiche entdeckt wurde – und Andrew Kornfeld habe den Notruf betätigt, dessen Aufzeichnung durch die Welt geht.

Prince wurde leblos im Fahrstuhl des Paisley Park gefunden, er konnte nicht reanimiert werden. Die Obduktion dauert noch an. Er wurde 57 Jahre alt.


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