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Bill Paxton: Todesursache bestätigt

Mehr als eine Woche nach dem plötzlichen Tod von Bill Paxton steht nun die Todesursache fest. Der 61-Jährige starb an einem Schlaganfall, den er nach einer Herz-OP erlitten hatte. Das steht im Totenschein, in den „People“ Einblick gehabt hat.

Bei der Operation am 14. Februar soll es um den Austausch einer Herzklappe gegangen sein. Die chirurgische Behandlung hat laut Bericht aber lange vor dem Tod Paxtons am 25. Februar stattgefunden. Elf Tage vorher, am 14. Februar, wurde der Schauspieler operiert. Der Schlaganfall war die Komplikation, an der Paxton starb.

Star bei James Cameron

Einem größeren Publikum bekannt wurde der Texaner durch die Filme von James Cameron: Im ersten „Terminator“ von 1984 spielte er einen Punk – und das erste Opfer von Schwarzeneggers Killer-Roboter; Fan-Berühmtheit erlangte Paxton dann in seiner Rolle des Soldaten-Maulhelden Private „Game Over, Man!“ Hudson in „Aliens“ (1986), und sein komödiantisches Potential durfte er endgültig in Camerons „True Lies“ (1994) ausleben. Als angeblicher Spion, der in Wirklichkeit Autohändler war, spielte er alle, Arnie, Jamie Lee Curtis, an die Wand. In „Titanic“ (1997) verkörperte Paxton einen Meeresforscher, der in der Neuzeit dem Geheimnis des gesunkenen Schiffs nachspüren will, das Herz der alten Dame Rose aber doch nicht knacken kann.

Bill Paxton: Ab Mitte der Neunziger ein Star

Paxton blieb zunächst dem Action-Genre treu. In Jan de Bonts „Twister“ begab er sich in die effektvoll inszenierten Wirbelstürme. 2001 aber durfte er mit „Frailty“ (deutsch: „Dämonisch“) sein Regiedebüt geben – im ernsten Fach. In dem Psycho-Thriller spielte er einen Vater zweier Söhne, der nach einer vermeintlichen Erleuchtung ausgerechnet zum Serienmörder wird. Für seine Regiearbeit als auch die Interpretation eines Verblendeten wurde er gefeiert; mit Matthew McConaughey engagierte er einen Co-Darsteller, den Anfang des Jahrtausends jeder aufgegeben hatte. Im Golf-Drama „The Greatest Game Ever Played“ führte Paxton 2005 ein zweites Mal Regie und leitete dabei Hauptdarsteller Shia LaBeouf an.

Auch im Fernsehen respektiert

In „Big Love“ (2006-2009)



Red Hot Chili Peppers: Die Todesursache von Gitarrist Hillel Slovak

Hillel Slovak war ein Einwanderer-Kind, geboren wurde er am 13. April 1963 im israelischen Haifa als Sohn zweier Überlebender des Holocausts. Die Familie emigrierte 1967. Erst nach New York City, dann Los Angeles. Bereits als kleiner Junge zeigte der spätere Gitarrist der Red Hot Chili Peppers eine auffällige Leidenschaft für die Musik und die Kunst. Oft malte er mit seiner Mutter Esther und entwickelte dabei sein künstlerisches Talent. Schließlich schenkten ihm seine Eltern seine erste Gitarre zu seiner Bar Mitzvah. Slovak hörte überhaupt nicht mehr auf zu spielen. Regelmäßig saß er bis spät nachts mit dem Instrument in seinem Kinderzimmer,…
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