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„Breaking Bad“: So hätte das „El Camino“-Ende auch aussehen können


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Wer hätte das gedacht: Eigentlich hätte die „Breaking Bad“-Fortsetzung „El Camino“ ganz anders enden sollen. Das verriet Schauspieler Aaron Paul nun in einem neuen Interview.

Wir hätten noch mehr Zeit mit Krysten Ritter, alias Jane, verbringen können

Ganz konkret berichtete der Mime der Entertainment Weekly von einer gelöschten Szene, in der sein Charakter Jesse Pinkman noch länger über die Worte seiner verstorbenen Freundin Jane nachsinnt, in dem er sie sich neben sich vorstellt:

„Ich dachte, dass das so ein schöner Weg war diesen Film zu beenden. Er guckt auf den Sitz neben sich und er ist leer, und dann taucht ganz plötzlich Jane auf und sie sind verliebt, und in einer viel weniger komplizierten Zeit ihres Lebens.“

„Und letztendlich gibt sie Jesse den besten Rat, den er je hätte bekommen können: Nimm‘ dein Schicksal selbst in die Hand. Und das ist genau das, was er am Ende dieses Films gemacht hat.“

Außerdem sollte der Gastauftritt von Krysten Ritter, alias Jane, ursprünglich viel umfangreicher ausfallen, wie Aaron Paul weiter im Gespräch erzählt. Nur hätte „Breaking Bad“-Schöpfer Vince Gilligan dann seine Meinung geändert.

„An dem Tag hat Vince realisiert: ‚Es gibt viel zu viele Aufnahmen von dir in einem Auto! Wir müssen dich aus diesem Auto schaffen.‘“

„Also fängt es damit an, dass wir solange fahren, bis das Auto kaputt geht. […]. Und dann wird Jesse gezeigt, wie er zu Jane läuft und sich neben sie setzt. Er gesteht ihr seine Gefühle und sie reden miteinander. Und dann geht es zu dem über, was wir in der Originalfassung zu sehen bekommen haben.“

Anschließend soll sich Jesse an Janes Rat erinnern und dazu sagen: „Ich denke das hört sich gut an“, worauf sie antwortet: „Du wirst mir jetzt doch nicht etwa einen Heiratsantrag machen, oder?“

Interesse geweckt? Die herausgeschnittenen Szenen von „El Camino“ sind auch auf der Blu-ray, DVD und der Limited-Edition-SteelBook zu sehen, die am 13. Oktober herausgekommen ist.

Lest hier unsere Rezension zu „El Camino“.


Die besten Schlagzeuger aller Zeiten: Ringo Starr (The Beatles)

„Ich erinnere mich noch an den Moment, wo ich einfach nur da stand und zuerst John und dann George anschaute. Die Blicke auf unseren Gesichtern sagten soviel wie: ‘Oh mein Gott. Was ist hier gerade passiert?‘“, erinnerte sich Paul McCartney an das erste Mal, als The Beatles mit Ringo Starr am Schlagzeug spielten. „Und das war der Moment, das war der Anfang, der richtige, der Beatles.“ Und obwohl er in den extravaganten und farbenfrohen späten Sechzigern, die vor allem Schlagzeuger wie Keith Moon und Mitch Mitchell hervorbrachten, nicht ausreichend gewürdigt wurde, war es Ringo, der der größten Band aller Zeiten…
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