Brian May: Magenexplosion hätte den Queen-Gitarristen beinahe umgebracht


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Die letzten Monate waren nicht einfach für Brian May: Neben einem leichten Herzinfarkt und einem schmerzhaften Muskelriss machte dem Queen-Gitarristen eigenen Angaben zufolge auch der Magen schwer zu schaffen. Der Musiker erklärte kürzlich, dass er infolge der Einnahme starker Medikamente eine Magenexplosion erlitten habe, die ihn beinahe getötet habe.

Im Interview mit der „Times“ erklärte May, dass der Vorfall nach seiner Herz-OP stattgefunden habe. „Ich hatte Komplikationen aufgrund der Medikamente, die ich nehmen muss, unter anderem hatte ich eine Magenexplosion, die mich fast umgebracht hat.“ Der Heilungsprozess sei daher beschwerlich für ihn.

Brian May: Sein Herz ist stärker als zuvor

Ganz erklären könne sich der 73-Jährige seinen jetzigen Zustand noch immer nicht: „Der Herzinfarkt war ein Zeichen für eine arterielle Erkrankung, aber ich trinke und rauche nicht, habe keine erhöhten Cholesterinwerte und ich habe auf Tour Sport gemacht. Warum ist mir sowas passiert? Aber immerhin habe ich jetzt ein Herz, das deutlich besser als vorher funktioniert.“