Brian May ging nach Garten-Unfall durch die Schmerz-Hölle


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Ein überraschender Unfall bei der Gartenarbeit sorgte bei Queen-Gitarrist Brian May dafür, dass er sich sich laut eigenen Angaben den großen Gesäßmuskel (Gluteus Maximus) „in Stücke“ riss. Ein äußerst schmerzhafter Vorfall, für den er schließlich ins Krankenhaus musste.

Nun erzählte der Musiker, der zuletzt in der Corona-Krise gleichsam Hoffnung verbreitete und einmal mehr das Fleischessen als Ursache vieler Übel anprangerte, dass die Schmerzen für ihn eine solche Tortur waren, weil sie nicht nur eine „Gesäßmuskel-Sache“ waren, sondern auch vor drei Wochen, als der Unfall passierte, sein Hirn gelähmt hätten.

Starke Schmerzmittel

„Ich hatte das Gefühl, dass der Schmerz meine Persönlichkeit übernommen hat“, schrieb May auf seinem Instagram-Account. „Ich wachte auf und fühlte, dass ich quasi zu meinem Schmerz geworden war, und ich kämpfte darum, wieder in meinen Körper zurückkehren zu können.“


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Er habe dann sehr stark dosierte Schmerzmittel eingenommen und sich schließlich in einer „Albtraumwelt“ wiedergefunden. „Das Einzige, was ich tun konnte, war, alles irgendwie auszuhalten und die Sache zu überstehen“, so der 72-Jährige weiter. „Aber das konnte ich nur, weil ich großartige physiotherapeutische Hilfe hatte und etwas Osteopathie bekam.“


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Am Samstag zuvor hatte er ein Foto von sich während seines ersten Spaziergangs im Park seit dem Schmerz-Schock veröffentlicht. „Ich bin auf diese ‚Krücken‘-Teil angewiesen, um mich fortzubewegen“, schrieb der Queen-Gitarrist dazu. „Es gibt immer EINEN Haken! Nun, hoffentlich nicht für lange. Ich habe solchen Mist schon oft durchgemacht. Solche Situationen machen einen stärker, nicht wahr?! Wenn sie dich nicht töten!! Nun, ich habe nicht vor, jetzt gleich abzuhauen…“

„Es war schwer, an manchen Tagen überhaupt ins Bad zu kommen“

Brian May hatte nach seinem Unfall auch erst einmal eine Social-Media-Pause eingelegt und dankte seinen Fans für die Unterstützung in dieser Zeit. An Arbeit war natürlich kaum zu denken: „Es war schwer, an manchen Tagen überhaupt ins Bad zu kommen, um Zähne zu putzen (und das Rasieren war, wie man sehen kann, kaum möglich). Gitarre spielen kam natürlich auch nicht in Frage.“



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