Queen-Gitarrist Brian May erlitt lebensgefährliche Herz-Attacke


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Brian May erholt sich nur mühsam nach einem Unfall, den er im heimischen Garten hatte. Dabei hatte er sich laut eigenen Angaben den großen Gesäßmuskel (Gluteus Maximus) „in Stücke“ gerissen.

Ein äußerst schmerzhafter Vorfall, für den er schließlich ins Krankenhaus musste. Der Einsatz von starken Scherzmitteln war notwendig. Außerdem schien der Musiker fast neben sich zu stehen wegen der höllischen Schmerzen.

„Ich hatte das Gefühl, dass der Schmerz meine Persönlichkeit übernommen hat“, schrieb May kürzlich auf seinem Instagram-Account. „Ich wachte auf und fühlte, dass ich quasi zu meinem Schmerz geworden war, und ich kämpfte darum, wieder in meinen Körper zurückkehren zu können.“


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Kleiner Herzinfarkt und Nervenschäden

Nun legte er auf Instagram nach und deutete an, dass der Unfall für ihn sogar lebensgefährlich hätte werden können. Demnach hatte er einen „kleinen Herzinfarkt“, der ihn nach eigenen Angaben „dem Tode sehr nahe“ gebracht habe.

Darüber hinaus erlitt er heftige Qualen wegen der Verletzung, weil sie Nervenschäden verursachten, die sich anfühlten, als ob man ihm „einen Schraubenzieher in den Rücken steckte“.

Am Samstag zuvor hatte Brian May ein Foto von sich während seines ersten Spaziergangs im Park seit dem Schmerz-Schock veröffentlicht. „Ich bin auf diese ‚Krücken‘-Teil angewiesen, um mich fortzubewegen“, schrieb der Queen-Gitarrist dazu. „Es gibt immer EINEN Haken! Nun, hoffentlich nicht für lange. Ich habe solchen Mist schon oft durchgemacht. Solche Situationen machen einen stärker, nicht wahr?! Wenn sie dich nicht töten!! Nun, ich habe nicht vor, jetzt gleich abzuhauen…“