Nach Oscar-Ohrfeige: Bruder von Chris Rock fordert Boxkampf gegen Will Smith


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Chris Rocks Bruder Kenny Rock will gegen Will Smith in den Boxring  steigen. Dafür unterzeichnete er einen „Celebrity Boxing Deal“ für einen Kampf in Florida kommenden Sommer. Bis dato steht jedoch noch kein Gegner fest – die Sache klingt eher nach einer PR-Nummer, und dass Smith darauf nicht eingeht, steht außer Frage.

Oscar-Schelle in der Analyse:

Kenny gibt sich siegessicher

In einem Interview äußert Kenny Rock selbstbewusst, dass er gegen Will Smith kämpfen wolle: „Ich sollte mit Will Smith in den Ring steigen. Ich könnte ihn zu Boden bringen! Ich werde die Hände sprechen lassen“, fügte er hinzu.

Brüder von Chris hadern noch immer mit der Oscar-Ohrfeige

Außerdem erzählte Kenny, dass es seinem Bruder nach dem Angriff gut gehe und sie per SMS in Kontakt stünden. Zudem hätten sie telefoniert. Er wisse jedoch nicht, ob Chris die Entschuldigung von Will Smith angenommen habe. Jedoch bezweifle er, dass sein Bruder Will Smith verzeihe.

Ein weiterer Bruder von Chris Rock, Tony Rock, kritisierte Smith nach dem Oscar-Eklat scharf. Gegenüber der „Los Angeles Times“ sagte er, dass der Vorfall noch immer an ihm nagt: „Es zerfrisst mich, wenn ich es immer wieder sehe, weil man sieht, wie ein geliebter Mensch angegriffen wird und man nichts dagegen tun kann“, erklärte er.

„Jedes Mal, wenn ich mir die Videos ansehe, ist es wie eine Wiederholung, die immer wieder in meinem Kopf abläuft“, so Kenny. „Mein Bruder war keine Bedrohung für ihn und man hatte in diesem Moment einfach keinen Respekt vor ihm. Sie haben ihn einfach vor Millionen von Zuschauern herabgewürdigt.“

Chris Rock will sein Honorar

Kürzlich gab Chris Rock ein Update über seinen Gesundheitszustand. Im selben Atemzug nannte er die Bedingungen für ein Interview über den Vorfall zwischen ihm und Will Smith: „Mir geht es gut, ich habe eine eigene komplette Show und ich werde nicht darüber sprechen, bis ich bezahlt werde. Das Leben ist gut. Ich habe mein Gehör wieder“, sagte Rock.

+++ Dieser Artikel erschien zuerst auf musikexpress.de +++