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Blackout Tuesday
Highlight: 23 grandiose Album-Opener der Musikgeschichte

RS-History

Als „Bohemian Rhapsody“ von „Mamma Mia“ ausgeknockt wurde

„Bohemian Rhapsody“ ist der größte Hit von Queen – wenn man die Songs der Band danach bemisst, wie lange und zu welcher Zeit sie auf Platz eins der britischen Charts zu finden waren.

Ende des Jahres 1975 wurde die UK-Verkaufsliste klar von „Bohemian Rhapsody“ angeführt. Bis zum 31. Januar 1976 belegte der opernhafte Song aus dem Album „A Night At The Opera“ die Pole Position. Dann schlugen Abba zu.

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Ausgerechnet ihr später zum Titel eines weltweit vermarkteten Musicals (inklusive Verfilmung) vermarkteter Hit „Mamma Mia“ überflügelte den Queen-Track.

Abba 1976

Mama mia, let me go…

Bemerkenswert ist das vor allem deshalb, weil in den Lyrics von „Bohemian Rhapsody“, gedichtet von Freddie Mercury, ausgerechnet die Zeilen „Oh mama mia, mama mia, mama mia, let me go/Beelzebub has the devil put aside for me, for me, for me“ vorkommen.

Als hätten es Queen bereits vorausgeahnt…

RB Redferns

Brian May ging nach Garten-Unfall durch die Schmerz-Hölle

Ein überraschender Unfall bei der Gartenarbeit sorgte bei Queen-Gitarrist Brian May dafür, dass er sich sich laut eigenen Angaben den großen Gesäßmuskel (Gluteus Maximus) „in Stücke“ riss. Ein äußerst schmerzhafter Vorfall, für den er schließlich ins Krankenhaus musste. Nun erzählte der Musiker, der zuletzt in der Corona-Krise gleichsam Hoffnung verbreitete und einmal mehr das Fleischessen als Ursache vieler Übel anprangerte, dass die Schmerzen für ihn eine solche Tortur waren, weil sie nicht nur eine „Gesäßmuskel-Sache“ waren, sondern auch vor drei Wochen, als der Unfall passierte, sein Hirn gelähmt hätten. Starke Schmerzmittel „Ich hatte das Gefühl, dass der Schmerz meine Persönlichkeit…
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