Bush live in Deutschland 2026: Tickets, Termine, Vorverkauf
Sechs Bush-Konzerte im Juni 2026. Alle Ticket-Infos hier.
Bush kehren im Jahr 2026 erneut nach Deutschland zurück und erweitern ihre bereits geplanten Festivalauftritte um mehrere eigene Konzerte. Neben den Shows bei „Rock Am Ring“ und „Rock Im Park“ wird die Gruppe um Sänger Gavin Rossdale vier weitere Auftritte im Rahmen einer eigenen Tour spielen.
Der Ticketverkauf für diese Konzerte beginnt am 2. April, während bereits am 1. April ein exklusiver Vorverkauf für Fans angeboten wird.
Termine der Deutschland-Shows
Die Band wird im Juni 2026 an folgenden Orten auftreten:
- 05.06.2026 – Nürburg, „Rock Am Ring“
- 06.06.2026 – Frankfurt, Batschkapp
- 07.06.2026 – Nürnberg, „Rock Im Park“
- 09.06.2026 – Berlin, Huxleys Neue Welt
Zusätzlich stehen zwei weitere Konzerte auf dem Plan:
- 09.06.2026 – Köln, Carlswerk Victoria
- 11.06.2026 – Hamburg, Grosse Freiheit 36
Aktuelles Album und Touraktivitäten
Im Jahr 2024 erschien das zehnte Studioalbum „I Beat Loneliness“. ROLLING STONE beschrieb die Veröffentlichung als „Post-Grunge in Bestform mit starkem Nostalgiefaktor“.
„I Beat Loneliness“
Jedes neue Album von Bush ist eine tolle Sache, weil man sich an Songs wie „Swallowed“ erinnern darf und daran, wie sehr man als junger Mensch in den 90er-Jahren diese Band als die britische Antwort auf Nirvana gefeiert hat. Jedes neue Album von Bush ist aber auch eine Enttäuschung, weil es einem klarmacht, dass es danach nicht besser wurde. „I Beat Loneliness“ ist da keine Ausnahme.
Bevor ihm auf dem zehnten Album etwas die Puste ausgeht und im hinteren Teil vor allem brüchige Balladen wie „Don’t Be Afraid“ oder „Rebel With A Cause“ lauern, spielt Sänger/Songschreiber Gavin Rossdale in Stücken wie „60 Ways To Forget People“ oder „I Am Here To Save Your Life“ den Märtyrer, erzählt elektronisch verziert in Songs wie „I Beat Loneliness“ oder „Scars“ zu schweren Gitarren und etwas übergewichtigen Drums Leidensgeschichten und arbeitet sich grimmig-routiniert an Post-Grunge-Dynamiken ab. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Diese Review erschien zuerst im Rolling Stone Magazin 7/2025.