Quincy Jones: „Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt“

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Quincy Jones: „Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt“

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Quincy Jones war von den Fähigkeiten der Beatles nicht allzu überzeugt. „Sie waren die schlechtesten Musiker der Welt“, sagte er dem „New York Magazine“. Das Gespräch mit ihm fand anlässlich einer Netflix-Dokumentation statt. In dem Interview sagt er über die Fab Four: „They were no-playing motherfuckers.”

Am schlechtesten aus dem Quartett beurteilt der 84-jährige Produzent Schlagzeuger Ringo Starr: „Ringo? Sprich mich bitte nicht darauf an!“ Jones erinnert sich an die Aufnahmen zu dessen Version von „Love Is a Many Splendoured Thing“ aus dem 1970er Solo-Album „Sentimental Journey“.

Da sei der Drummer in die Kaffeepause geschickt worden, weil er für die kleinsten Dinge ewig lange gebraucht hätte. Dann habe man schnell den Jazzschlagzeuger Ronnie Verrell ins Studio geholt, der die Einspielung übernahm. Ringo kam zurück und urteilte dann: „Das klang gar nicht schlecht.“ Quincy Jones: „Ja, motherfucker, denn das stammt ja auch nicht von Dir. “ Immerhin, so Jones, sei Ringo ein toller Typ gewesen.

Aber auch an U2 lässt der „Thriller“-Produzent kein gutes Haar. Die letzten Werke der Band gefielen ihm nicht. „Ich liebe Bono aus tiefstem Herzen, aber auf U2 lastet zu viel Druck.“

Aber auch Marlon Brando („hat es mit jedem und allem gemacht“) und selbst Schützling Michael Jackson kriegt sein Fett weg.

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