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China will neuen „Ghostbusters“-Film verbieten lassen

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China will neuen „Ghostbusters“-Film verbieten lassen

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Die chinesischen Bräuche und Sitte haben schon viele Menschen zum Staunen gebracht. Alten Mythen und Sagen handeln von fliegenden und feuerspeienden Drachen, Geistern, menschlichen Tieren und allerhand Gottheiten. Und trotzdem: Wenn es um (westliche) Popkultur geht, verschränkt der Zensor manchmal die Arme

In China wird Paul Feigs neuer „Ghostbusters“-Film nach aller Wahrscheinlichkeit nicht laufen. Grund: zu viele Geister, die nicht durch Wahnvorstellungen, Drogen oder Träume erklärt werden können. Dabei ist egal, dass es sich um eine Komödie handelt. Die chinesische Regierung nimmt ihre Verpflichtung, das Volk von derartigen Einflüssen zu schützen, sehr ernst. So wurden bereits Filme wie „Fluch der Karibik 2“oder Guillermo del Toros „Crimson Peak“ verboten.

Das könnte nun erhebliche Folgen für den mit einem Budget von 144 Millionen US-Dollar ausgestatteten Film haben. China bietet häufig eine der größten Einnahmequellen für Hollywood.

Währenddessen scheiden sich in der westlichen Welt die Geister an dem dritten „Ghostbusters“-Streifen: Kritikern gefällt der Film (auf der Filmkritikseite Rotten Tomatoes hat er eine Wertung von 76% erhalten), Die-Hard-Fans sind hingegen enttäuscht, zumal Geisterjäher-Original Bill Murray angeblich eine traurige Nebenrolle abgeben soll; andere ärgern sich über die Neubesetzung der Geisterjäger-Crew mit Frauen.

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