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Christina Aguilera ist wieder im Studio


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Am Mittwoch (3. Februar 2021) postete Christina Aguilera zwei neue Bilder auf ihren Social-Media-Kanälen. In diesen verriet sie, dass sie sich wieder im Aufnahmestudio befinde: „So aufgeregt & inspiriert im Moment!!! Kämpfer – ich kann es nicht erwarten, alles rechtzeitig mit euch zu teilen. Das Handwerk & die Hingabe zur Kreativität ist der Schlüssel.“

Ihr aktuelles und neuntes Album „Liberation“ erschien bereits im Jahr 2018. Seither gab es allerdings dennoch etwas zu hören. Für die Disney Neuverfilmung von „Mulan“ – die seit September 2020 auf Disney+ gestreamt werden kann – veröffentlichte die Sängerin am 6. März 2020 die Single „Loyal Brave True“.

Auch veröffentlichte sie im August vergangenen Jahres eine Neuinterpretation ihres für einen Grammy nominierten Songs „Reflection“. Dieser erschien im Jahr 1998 erstmals im Rahmen eines Soundtracks des Disney-Klassikers „Mulan“. Dieser und das zugehörige Musikvideo „repräsentier[en] aufregende und neue Kapitel & Energie für mich“, twitterte die Sängern zudem.

Über Christina Aguilera

Der internationale Durchbruch gelang Christina Aguilera bereits im Jahr 1999 mit ihrem Song „Genie In A Bottle“. Ihr Hit erreichte in den USA Platz eins der Charts. Auch besetzte sie zum Release Platz zwei in Deutschland. Nachfolgend erreichte sie mit ihren Singles „Hurt“ (2006) und „Moves Like Jagger“ (2011) ebenfalls Platz zwei der deutschen Single-Charts. Ihre Zusammenarbeit „Lady Marmalade“ (2001) mit Mya, Lil‘ Kim und P!nk, schaffte es sogar auf Platz eins der Single-Charts in Deutschland, der Schweiz, den USA und der UK.

Des Weiteren gewann die Sängerin zahlreiche Auszeichnungen. Darunter fünf Grammy Awards, zwei MTV Music Awards und sechs BRAVO Ottos.

Außerdem schaffte es die Musikerin in die ROLLING-STONE- Liste der Top 100 größten Sänger(innen) aller Zeiten.


Die meistunterschätzten Alben aller Zeiten: Pavement – „Terror Twilight“

Auskenner schätzen mittlerweile vor allem das Doppelalbum „Wowee Zowie“ (1995) mit seinen zerschossenen Songs, dem betont gelangweilten Gesang und der Hitverweigerungshaltung (die nach dem Hit „Cut Your Hair“ vom Vorgängeralbum, „Crooked Rain, Crooked Rain“ von 1994, einsetzte). Auf dem wieder süffigen „Brighten The Corners“ war die Slackerhaltung zur Masche geworden und es musste Veränderung her. Fast Pop - aber ohne Erfolg Die kam mit dem Radiohead-­ und Travis­-Produ­zenten Nigel Godrich: Er ließ die Hängeschultrigen gerade stehen, forderte einfache Liebeslieder („You Are A Light“), bekam mutige Lieder über Coming­outs („Carrot Rope“) und kitzelte einen „Folk Jam“ heraus, der gar kein Jam…
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