Highlight: 13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

Das letzte Video von Linkin Park: Es erschien an Chester Benningtons Tag des Todes

Chester Bennington hat Selbstmord begangen – aber weil die Promo-Maschine zum neuen Album von Linkin Park, „One More Light“, noch voll im Gange ist, erschien am heutigen Tag auch der Clip zur neuen Single: „Talking To Myself“. Ein unglücklicher Zufall.

Im Video wurden Live-Aufnahmen von Konzerten montiert, Chester Bennington singt: „You say I can’t understand, But you’re not giving me a chance, When you leave me, where do you go?“

Mike Shinoda: „Mein Herz ist gebrochen“.

Video: Talking To Myself:

Video: Chester Bennington singt „Hallelujah“ bei Chris Cornells Beerdigung


Schon
Tickets?

13 überraschende Fakten zu den Videos von Queen und Freddie Mercury

„Bohemian Rhapsody“ https://youtu.be/fJ9rUzIMcZQ Weil die Band laut Brian May vermeiden wollte, den schwierigen Song als Playback bei Musik-Shows wie „Top Of The Pops“ aufführen zu müssen, drehten sie ein Video zu Promotionzwecken. Das Video zu „Bohemian Rhapsody“ gilt seitdem als Meilenstein im Musikfernsehen. Das Material wurde in nur vier Stunden in den Elstree Filmstudios in London gedreht – dort probte die Band bereits zuvor für ihre Tour. Die Kosten für das 1975 gedrehte Video beliefen sich lediglich auf 4.500 Pfund – ein echtes Schnäppchen, selbst für damalige Verhältnisse. „Living On My Own“ https://www.youtube.com/watch?v=DedaEVIbTkY Das Video zu Freddie Mercurys Solo-Song „Living On…
Weiterlesen
Zur Startseite