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Video: Chester Bennington singt „Hallelujah“ bei Chris Cornells Beerdigung

ROLLING STONE berichtete am 30. Mai 2017:

Es war ein Schock, als Chris Cornell vor knapp zwei Wochen verstarb. Am frühen Morgen des 18. Mai erhängte sich der Musiker nach einem Soundgarden-Konzert in Detroit; noch immer ist unklar, ob Medikamente eine Rolle gespielt haben.

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„Heartbreaking Performance“

Familie und Fans des mit 52 Jahren Verstorbenen zelebrierten nun einen hochemotionalen Abschied, mit welchem sie ihrem Freund, Vorbild und Kollegen die letzte Ehre erwiesen: Am vergangenen Freitag, dem 26. Mai, wurde Cornell auf dem „Hollywood Forever“-Friedhof in Los Angeles beigesetzt.

Besonders berührend war dabei der Auftritt von Linkin-Park-Sänger Chester Bennington, der nicht nur ein enger Freund des verstorbenen Musikers war, sondern auch der Patenonkel eines der Kinder Cornells ist – er sang zum Abschied Leonard Cohens „Hallelujah“.

Ein Video der Perfomance teilten Linkin Park auf ihrem Twitter-Account:

Nicht nur Lars Ulrich und James Hetfield von Metallica waren zugegen, auch Dave Grohl, Courtney Love, Taylor Hawkins und Krist Novoselic zogen neben vielen weiteren Anwesenden ihren Hut vor dem Ausnahme-Musiker.


Witwe von Chris Cornell verklagt Soundgarden

Zwei Jahre nach dem Tod von Chris Cornell entbrennt der Streit um sein künstlerisches Vermächtnis. Dabei geht es in erster Linie natürlich auch um Geld. Vicky Cornell klagt nun gegen die verbliebenen Bandmitglieder. Hintergrund: Laut „TMZ“ kämpft die Witwe des Sängers von Soundgarden mit juristischen Mitteln um die Rechte an sieben unveröffentlichten Aufnahmen ihres Mannes. In der Klage soll stehen, dass die Band „Hunderttausende von Dollar an Lizenzgebühren einbehält“, die Cornell und ihren minderjährigen Kindern zustehen. Wie das Klatschportal weiter aus der Klageschrift zitiert, seien die sieben Tracks „ausschließlich von Chris Cornell autorisiert“ und enthielten auch nur seine eigene Gesangsspuren. Diese…
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