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Die besten Gitarristen aller Zeiten: John Frusciante


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Die Red Hot Chili Peppers konnten mächtig aufs Gas drücken, aber erst mit John Frusciante fanden sie den Sound, der ihnen die Stadien der Welt öffnete. Seine stilistische Bandbreite ist enorm, und auch als Arrangeur trug er dazu bei, dass die Peppers ihren Horizont erweiterten, ohne ihre Funk-Energie opfern zu müssen.

Frusciante ergänzte ihr Klangspektrum mit gezielten Eruptionen (etwa dem Hendrix-ähnlichen Solo auf „Dani California“) und mit unvergleichlicher Eleganz (wie den Eingangs-Akkorden von „Under The Bridge“). Geboren: 1970. Gitarre: Fender Stratocaster (1962).

Red Hot Chili Peppers: Under The Bridge


Perfect Album Closer: 15 großartige Schluss-Songs auf Platten

The Clash – “Train in Vain (Stand by Me)” vom Album „London Calling“ (1979) https://www.youtube.com/watch?v=q3Yl4ehzX-o Das letzte Lied von „London Calling“ ist schamloser Pop. The Clash bedienen sich bei sämtlichen populären (afro)amerikanischen Genres und behalten von jedem das Beste: vom Disco den Beat, vom Funk das Lead-Gitarren-Motiv, vom Soul den bettelnden Gesang, vom Blues die Mundharmonika und das Riff, vom Gospel die repetitive Coda. Sie vermischen diese Elemente zu einem für sie so seltenen Liebeslied und daraus wird – richtig! – schamloser Pop. Elliott Smith – “Say Yes” vom Album „Either/Or" (1997) https://www.youtube.com/watch?v=NcalJSO6jDY “Say Yes” beginnt als einfache Gitarrenballade. Wenn…
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