Die 60 besten Konzerte aller Zeiten: Eminem

Die 60 besten Konzerte aller Zeiten: Eminem

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Die 60 besten Konzerte aller Zeiten: Eminem

Eminem 2003

Ford Field, Detroit, 12. Juli 2003

45.0000 Fans sahen die Heimkehr eines unwahrscheinlichen Helden: Eminem war der berühmteste Rapper der Welt – ein weißer Hänfling, der so gekonnt fiese Texte spuckte, dass er weit über Hip-Hop-Kreise hinaus gehört wurde.

In Detroit perfektionierte Em seinen Massen-Appeal und stachelte das Publikum nach allen Regeln der Kunst auf. Er äffte Michael Jackson nach und adressierte „Cleaning Out My Closet“ an alle Söhne, die sich über Mama ärgern, viele „fuck yous“ inklusive. Vor Eminem spielte übrigens ein heute auch nicht unbekannter Typ namens 50 Cent.

Eminem in Hannover

Am Dienstag (10. Juli 2018) gibt Eminem sein erstes Deutschlandkonzert seit Jahren: Er tritt auf dem Messegelände in Hannover auf. Alle Infos zu Tickets, Anfahrt und Wetter gibt es hier.

Die 60 besten Konzerte aller Zeiten:

Peter Still Redferns
Auch in Hannover? Eminem traumatisiert Live-Fans mit Gewehrschüssen

Zuschauer berichten von einer traumatischen Erfahrung: Twitter-Berichten zufolge haben einige Fans das Eminem-Konzert beim Bonnaroo-Festival (09. Juni) vorzeitig verlassen, als der Rapper einen Soundeffekt losließ. Beim Song „Kill You“ aus dem 2000er-Album „The Marshall Mathers LP“ dröhnten Gewehrklänge von der Bühne, einer Explosion gleich. Der Wut und dem Schock in den sozialen Medien nach zu urteilen, weckte das bei viele Konzertgängern Assoziationen an den Anschlag beim „Country Music Festival“ in Las Vegas 2017, dem dutzende Menschen zum Opfer fielen, als ein Mann Feuer aus Schnellschussgewehren eröffnete. Eminem-Fans: „bereit zur Panik“ Etliche Fans schrien beim Konzert auf oder duckten sich, soweit…
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