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Highlight: Perfect Album Closer: 15 großartige Schluss-Songs auf Platten

RS-History

Die besten Live-Alben aller Zeiten: Neil Young – „Live Rust“

Die Kapuzenmännchen und das überdimensionale Equipment, der ganz in Weiß gewandete Neil Young, seine derben Crazy-Horse-Kumpanen und dieser SOUND: Der Konzertfilm „Rust Never Sleeps“ wird niemals langweilig, egal, wie oft man ihn sieht.

Aber auch ohne die Bilder haut einen die schiere Wucht dieser Musik um. „Live Rust“, im Herbst 1978 bei diversen Konzerten mitgeschnitten, versammelt nicht nur etliche der definitiven Lieder im Young-Repertoire, es hat auch den perfekten Spannungsbogen! Zuerst lullt er einen mit „Sugar Mountain“ und „I Am A Child“ ganz zart ein, doch schon beim Rock’n’Roll-Abgesang „My My, Hey Hey“ und der Junkie-Ballade „The Needle And The Damage Done“ zerbirst der Hippie-Traum.

Neil Young am Klavier
Neil Young am Klavier

– Und die gewaltigen Versionen von „Cortez The Killer“ und „Like A Hurricane“ brechen jedes Herz.

Richard E. Aaron Redferns

Neil Young veröffentlicht Konzert-Mitschnitt von 1991

Fans von Neil Young dürfen sich freuen. Nachdem er Anfang der Woche ankündigte die nächste Ausgabe seiner Streaming-Serie „Fireside Session“ verschieben zu müssen, hat er nun stattdessen einen neuen, bisher unveröffentlichten Konzertmitschnitt aus den 1990er Jahren auf seiner Webseite geteilt. Zu sehen ist ein vollständiges Set, das Young mit seiner Band „Crazy Horse“ in Buffalo am 16. Februar 1991 spielte. Der Mitschnitt wurde bisher noch in keiner Weise bearbeitet. Es soll jedoch Pläne dafür geben, das Videomaterial in Zukunft in einer verbesserten Version zu veröffentlichen. Young zu Folge, soll das Video Teil seines „Onkel Eddie“-Programms sein – ein Projekt, für…
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