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RS-History

Die besten Live-Alben aller Zeiten: Neil Young – „Live Rust“

Die Kapuzenmännchen und das überdimensionale Equipment, der ganz in Weiß gewandete Neil Young, seine derben Crazy-Horse-Kumpanen und dieser SOUND: Der Konzertfilm „Rust Never Sleeps“ wird niemals langweilig, egal, wie oft man ihn sieht.

Aber auch ohne die Bilder haut einen die schiere Wucht dieser Musik um. „Live Rust“, im Herbst 1978 bei diversen Konzerten mitgeschnitten, versammelt nicht nur etliche der definitiven Lieder im Young-Repertoire, es hat auch den perfekten Spannungsbogen! Zuerst lullt er einen mit „Sugar Mountain“ und „I Am A Child“ ganz zart ein, doch schon beim Rock’n’Roll-Abgesang „My My, Hey Hey“ und der Junkie-Ballade „The Needle And The Damage Done“ zerbirst der Hippie-Traum.

Neil Young am Klavier
Neil Young am Klavier

– Und die gewaltigen Versionen von „Cortez The Killer“ und „Like A Hurricane“ brechen jedes Herz.

Richard E. Aaron Redferns


Neil Young ruft zum Fan-Voting für sein neues Projekt auf

Neil Young hat schon wieder ein neues Projekt geplant: Erst im Oktober veröffentlichte er das Album „Colorado“, das erste gemeinsame Projekt mit der Band Crazy Horse nach über sieben Jahren – und seine neunte Veröffentlichung in diesem Jahrzehnt. Nun widmet er sich wieder seiner Vergangenheit und fragt seine Fans, welches Projekt aus seinem Archiv er als nächstes veröffentlichen soll. Ende letzten Jahres kündigte Young eine App mit dem Subscription-Service für seine „Neil Young Archives“ an. Das Archiv bietet Fans die Möglichkeit auf eine große Bandbreite seines Katalogs zuzugreifen. Neben seinen Alben findet man hier unter anderem auch Video- und Bildmaterial. Nun veröffentlichte…
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