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RS-History

Die besten Live-Alben aller Zeiten: Neil Young – „Live Rust“


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Die Kapuzenmännchen und das überdimensionale Equipment, der ganz in Weiß gewandete Neil Young, seine derben Crazy-Horse-Kumpanen und dieser SOUND: Der Konzertfilm „Rust Never Sleeps“ wird niemals langweilig, egal, wie oft man ihn sieht.

Aber auch ohne die Bilder haut einen die schiere Wucht dieser Musik um. „Live Rust“, im Herbst 1978 bei diversen Konzerten mitgeschnitten, versammelt nicht nur etliche der definitiven Lieder im Young-Repertoire, es hat auch den perfekten Spannungsbogen! Zuerst lullt er einen mit „Sugar Mountain“ und „I Am A Child“ ganz zart ein, doch schon beim Rock’n’Roll-Abgesang „My My, Hey Hey“ und der Junkie-Ballade „The Needle And The Damage Done“ zerbirst der Hippie-Traum.

Neil Young am Klavier
Neil Young am Klavier

– Und die gewaltigen Versionen von „Cortez The Killer“ und „Like A Hurricane“ brechen jedes Herz.

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Richard E. Aaron Redferns

Johnny Cash: Live-Album „A Night To Remember“ von 1973 erscheint

1973 veranstaltete Columbia Records eine Woche voller Konzerte, bei der Johnny Cash im Ahmanson Theater in Los Angeles spielte. Die Aufnahmen davon werden nun erstmals als Live-Album publik gemacht. Am 31. Juli erscheint das gleichnamige Album, das die größten Hits von Cash sowie einige Gastauftritte enthält. Johnny Cash: „A Night To Remember“ Das Werk enthält zwei LPs, verpackt in Goldfolie, eine doppelte weiße Vintage-LP, eine DVD der Show, sowie eine „gold 7“ mit zwei „unveröffentlichten Forever-Words-Stücken von Ruston Kelly und einem Mystery-Künstler“. Auch Gastauftritte von June Carter Cash und Carl Perkins, sowie ein Cover von Kris Kristoffersons „Sunday Morning Coming…
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