Dies ist die Kamerafrau, die Alec Baldwin erschoss


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„Einer der Vorteile beim Drehen eines Westerns ist, dass man an seinem freien Tag reiten kann.“ Das hatte Halyna Hutchins nur wenige Tage vor ihrem Unfall-Tod zu einem Instagram-Video geschrieben, das sie mit ihrer Netz-Gemeinschaft teilte.

Am Donnerstag (21. Oktober) wurde sie versehentlich von Schauspieler Alec Baldwin am Set des Westerns „Rust“ erschossen.

Kurz nach ihrem Tod hinterließen viele User unter ihrem Post Botschaften des Bedauerns und verneigten sich traurig vor der Kamerafrau, die ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus erlag.

 

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Hutchins wurde in der Ukraine geboren und studierte Film mit Schwerpunkt Kamera. Sie wohnte in Los Angeles. Die Filmdatenbank IMDb listet für sie insgesamt 32 Projekte. Zuletzt arbeitete sie an der Mini-Serie „A Luv Tale“.

Zu ihren Arbeiten als Kamerafrau zählen Aufnahmen für „The Mad Hatter“ (2021), „Archenemy“ (2020) und „Darlin’“ (2019). Hutchins filmte zahlreiche Kurzfilme. Ihr erstes Projekt war der Kurzfilm „Creedy and the Bee“ aus dem Jahr 2012. 2015 inszenierte sie mit „Coco Noir“ auch ihren ersten eigenen kurzen Film.