Highlight: Sylvester Stallone: Alle „Rocky“- und „Rambo“-Filme im Sterne-Ranking

Donald Trump und sein Kultur-Botschafter: So hat Sylvester Stallone auf das Angebot reagiert

Sylvester Stallone hat das Angebot ausgeschlagen, für Donald Trump eine Art „Kulturbotschafter“ zu spielen. Der „Rambo“- und „Rocky“-Darsteller war zwar vom Republikaner während dessen Präsidentschaftswahlkampfs ziemlich angetan – sagte aber, dass er nicht zum Präsidenten des National Endowment for the Arts (NEA), einer staatlichen ist Stiftung zur Förderung von Kunst und Kultur mit Sitz, die in Washington D.C. sitzt, ernannt werden wolle.

In Gedanken bei Rambo

In einem Statement sagte der 70-Jährige, dass er besser dafür geeignet sei, Militär-Veteranen zu helfen. „Ich fühle mich geehrt wegen des Vorschlags, dass ich für die NEA arbeiten solle“, so Stallone. „Aber ich wäre wohl effektiver darin, mich um Militärangehörige zu kümmern und deren Re-Integration in die Gesellschaft, ihnen Wohnmöglichkeiten zu verschaffen und den finanziellen Beistand, den sie verdienen.“
 Vielleicht hatte Stallone bei diesen Worten auch seine Film-Figur des John Rambo im Sinn: Der Vietnam-Veteran war in seiner amerikanischen Heimat unerwünscht, der erste Streifen, „First Blood“, (1982), zeigte, wie der Heimkehrer von Kleinstadtpolizisten vertrieben wird.
Über Trump nun sagte der Mime, er sei wie ein Charakter von Charles Dickens, wie Arnold Schwarzenegger, „größer als das Leben“: „Ich liebe Donald Trump. He is larger than life. Aber ich weiß nicht, wie sich das darauf übertragen lässt die Welt anzuführen.“

Zum 70. Geburtstag: Die besten GIFs von Sylvester Stallone


Neil Young: Der Kanadier ist jetzt US-Bürger – wegen Trump

Am Mittwoch (22. Januar) wurde der Traum für Neil Young endlich wahr – und er wurde offiziell zum US-Bürger ernannt. Der Grund dafür ist recht simpel. Der Sänger will bei der kommenden Wahl im November gegen Donald Trump stimmen. Young ist bekennender Gegner des Präsidenten und des rechten Flügels der USA. Stolz verließ er nach der Vereidigung, gemeinsam mit seiner Frau Daryl Hannah, das „Convention Center“ in Los Angeles und schwenkte dabei fröhlich eine kleine Amerika-Flagge. Die Einbürgerung in die USA unterliegt besonders strengen Auflagen und beinhaltet mehrere Interviews und Tests. Außerdem muss man schon viele Jahre dort leben und…
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