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Donald Trump und sein Kultur-Botschafter: So hat Sylvester Stallone auf das Angebot reagiert


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Sylvester Stallone hat das Angebot ausgeschlagen, für Donald Trump eine Art „Kulturbotschafter“ zu spielen. Der „Rambo“- und „Rocky“-Darsteller war zwar vom Republikaner während dessen Präsidentschaftswahlkampfs ziemlich angetan – sagte aber, dass er nicht zum Präsidenten des National Endowment for the Arts (NEA), einer staatlichen ist Stiftung zur Förderung von Kunst und Kultur mit Sitz, die in Washington D.C. sitzt, ernannt werden wolle.

In Gedanken bei Rambo

In einem Statement sagte der 70-Jährige, dass er besser dafür geeignet sei, Militär-Veteranen zu helfen. „Ich fühle mich geehrt wegen des Vorschlags, dass ich für die NEA arbeiten solle“, so Stallone. „Aber ich wäre wohl effektiver darin, mich um Militärangehörige zu kümmern und deren Re-Integration in die Gesellschaft, ihnen Wohnmöglichkeiten zu verschaffen und den finanziellen Beistand, den sie verdienen.“
 Vielleicht hatte Stallone bei diesen Worten auch seine Film-Figur des John Rambo im Sinn: Der Vietnam-Veteran war in seiner amerikanischen Heimat unerwünscht, der erste Streifen, „First Blood“, (1982), zeigte, wie der Heimkehrer von Kleinstadtpolizisten vertrieben wird.
Über Trump nun sagte der Mime, er sei wie ein Charakter von Charles Dickens, wie Arnold Schwarzenegger, „größer als das Leben“: „Ich liebe Donald Trump. He is larger than life. Aber ich weiß nicht, wie sich das darauf übertragen lässt die Welt anzuführen.“

Konzerte kommen zurück: Berlin startet Pilotprojekt

In Berlin startet am Freitag (19. März) ein Pilotprojekt der Senatsverwaltung für Kultur und Europa zum Re-Start von Veranstaltungen in Zeiten der Corona-Pandemie. Dabei kooperieren das Berliner Ensemble, die Berliner Philharmoniker, das Konzerthaus Berlin, die Berliner Clubcommission, die Volksbühne Berlin, die Staatsoper Unter den Linden und die Deutsche Oper Berlin sowie visitBerlin. Wiedereröffnung der Kultur Die Durchführung des Pilotprojekts unter dem Namen „Testing“ prüft dabei die logistische Machbarkeit von Veranstaltungen in Verbindung mit SARS-CoV-2-Antigen-Tests. Hierbei sollen alle damit verbundenen Bedingungen, Vorgaben und Arbeitsschritte in den Kultureinrichtungen und Veranstaltungsorten erprobt werden. Soll heißen: Zuschauer erhielten personalisierte Tickets, würden in Testzentren getestet…
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